Reise 375787

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Usbekistan Kirgistan : Kirgisistan & Usbekistan – Vom Tienshan nach Tashkent – 18 Tage Erlebnis, Abenteuer & Begegnungsreise

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Neben den interessanten Städten an Usbekistans Seidenstraße erkunden wir intensiv die faszinierende Bergwelt im Nachbarstaat Kirgisistan. Hier treffen die höchsten Ausläufer des Tienshan und des Pamir Gebirges aufeinander und bilden eines der beeindruckendsten Bergpanoramen Zentralasiens.In Usbekistan besuchen wir im Anschluss die alten orientalischen Städte Samarkand, Buchara und Khiva – Städte, die so alt sind wie Rom und Babylon, mit einer ebenso bewegten wie interessanten Geschichte. Usbekistan ist auch das Land der Moscheen, Minarette, Paläste und Mausoleen, ausgeschmückt mit kunstvollen Ornamenten aus Gold und Keramik von unschätzbarem Wert. In einer ungewöhnlichen Landschaft aus Wüsten und Oasen begegnen wir gastfreundlichen Menschen – westlich aufgeschlossen und doch fest eingebunden in ihre Jahrtausende alte Kultur.

Karawanenstädte und Wüstenoasen entlang der antiken Seidenstraße
Samarkand – Buchara – Khiva
grandiose Bergwelt des Tienshan
Gebirgsseen Issyk Köl und Son Köl

 

Reiseverlauf Usbekistan Erlebnisrundreise:

  (18 Tag) Kirgisistan & Usbekistan Rundreise

1. Tag: Flug von Deutschland nach Kirgisistan

2. Tag: Ankunft in Bishkek
Voraussichtlich am Morgen erreichen wir Bishkek, die Hauptstadt Kirgisistans. Zunächst werden wir zum Hotel gebracht und können ein wenig ausruhen. Anschliessend brechen wir zu ersten Besichtigungen in Bishkek auf. Frunse, so der frühere Name, ist eine zugleich traditionelle wie moderne Stadt. Die Jahrhunderte alt wirkenden Eichen im Dubovy Park und entlang der “Freiheitsstraße machen Bishkek zur vielleicht grünsten Stadt in Zentralasien. Der im Zentrum der Stadt gelegene Ala Too Platz mit einer Statue des Nationalhelden Manas, das Parlament sowie das weiße Haus stehen auf unserem Programm. Zu jeder vollen Stunde findet zudem eine Wachablösung auf dem Vorplatz des Museums für Geschichte (Museum z.Zt. geschlossen) statt, die wir uns auch ansehen werden. Der Besuch des lebhaften Bazars darf natürlich auch nicht fehlen. Außerdem besuchen wir das Fine Arts Museum und die Philharmonie. F/-/-

3. Tag: Bishkek – Fahrt zum Son Köl
Immer tiefer hinein geht es auf unserer Fahrt in das Tienshan Gebirge zu einem der malerischsten und lieb-lichsten Plätze in Kirgisistan – zum idyllischen Hochgebirgssee Son Köl. Unterwegs besichtigen wir den Bu-rana Turm und machen Halt im Dorf Kochkor. Die nächsten beiden Nächte verbringen wir in einem Jurten-camp am Son Köl. (320km, ca. 6-7 Std.) F/-/A

4. Tag: Son Köl See – Tag zur freien Verfügung (optionale Wanderung)
Einen ganzen Tag lang genießen wir die herrliche Natur und die wunderschöne Umgebung des Son Kul See. Wer mag, kann an einer leichten Trekkingtour (ca. 3,5-4 Std) in die Umgebung teilnehmen oder einfach auf eigene Faust losziehen. Gemeinsam unternehmen wir am Nachmittag einen kleinen Spaziergang zu nahegelegenen Petroglyphen und genießen die schöne Aussicht. ÜN im Jurtencamp. F/M/A

5. Tag: Naryn – Fahrt in die Jeti Ogyz Schlucht
Von den Bergen geht es in die weite Ebene des Issyk-Köl Sees bevor wir uns wieder in die Berge wenden zur beeindruckenden Jeti-Ogyz-Schlucht. Die bizarren roten Felsen des “Gebrochenen Herzens und der “Sieben Kühe begrüßen uns. Saftige grüne Hochweiden, große Fichten und ein Wildbach runden das Idyll ab. Inmitten der herrlichen Natur übernachten wir noch einmal in einem Jurtencamp. (365km, ca. 6-7 Std.) F/M/A

6. Tag: Jeti Ogyz – Wanderung & Fahrt nach Karakol – Besichtigungen
Nach einer kleinen Trekkingtour am Morgen (ca. 2-2,5 Std.) zu einem Wasserfall mit toller Aussicht über die Schlucht ist es nur eine kurze Fahrt nach Karakol. Ein Streifzug durch den Ort gibt uns einen Eindruck wie es vor den Zeiten Lenins in den meisten russischen Städten aussah. Wir besichtigen die bekannte Holzkirche, das Przevalsky Museum und die Dungan Moschee. F/-/-

7. Tag: Karakol – Gregoriev Schlucht – Cholpon Ata / Issyk Kul See
Unser nächstes Ziel, der Issyk-Köl See (150km, ca. 2-3 Std.), ist der zweitgrößte alpine See der Welt, eingezwängt zwischen den Gebirgszügen des Küngey Alatau und des Tershey Alatau von über 4.000 m Höhe. Trotz der alpinen Lage friert der See wegen seiner heißen Quellen niemals zu. Unterwegs unternehmen wir noch eine einfache Wanderung (ca. 2-3 Std.) in die Gregoriev Schlucht zu einem idyllischen Bergsee. In dem beliebten Urlaubsort Cholpon-Ata direkt am See bieten sich eine Vielzahl von Aktivitäten an, z.B. Schwimmen, Bootsfahrten und Fischen an (fakultativ). F/Picknick/-

8. Tag: Cholpon Ata – Ala Archa – Bishkek
Ganz früh am Morgen brechen wir auf und fahren nördlich des Issyk-Köl Sees zurück nach Bishkek (250km, ca. 5 Std.). Am Nachmittag erkunden wir auf einem Spaziergang den nahe gelegenen Ala Archa Nationalpark (Fahrt: 40km, 50min / Wanderung: ca. 3-4 Std.). F/-/-

9. Tag: Bishkek – Flug nach Taschkent – Zeit zur freien Verfügung
Den Vormittag haben wir zur freien Verfügung, um Bishkek auf eigene Faust zu erkunden. Am Nachmittag/Abend werden wir zum Flughafen gebracht und fliegen nach Tashkent. Im Hotel treffen wir entweder schon am Abend oder dann am nächsten Morgen auf die Teilnehmer der reinen Usbekistan Reise, die grade frisch aus Deutschland eingetroffen sind. F/-/-

10. Tag: Taschkent – Urgench – Khiva & Besichtigungen
Nur sechs Flugstunden von Frankfurt entfernt, öffnet uns die über 2.000 Jahre alte Stadt mit ihren malerischen Bazaren und der unverfälscht orientalischen Lebensart das Tor zu Usbekistan. Taschkent ist sowohl kultureller als auch wirtschaftlicher Mittelpunkt Usbekistans und verkehrstechnisch die neue Drehscheibe Zentralasiens. Sie liegt nördlich der Großen Seidenstraße an der Grenze zu Kasachstan, im Tal des Flusses Tschirtschik. Im Herzen der Stadt blieben sehr schöne Bauwerke alt-usbekischer Architektur erhalten.
Mit den Fontänen und Alleen, den Denkmälern und großzügigen Fassaden präsentiert sich die Millionenstadt dem Besucher. Besonders sehenswert sind die islamischen Stätten in der Altstadt, die Medrese Kukaldasch, Barak Khan, der Sitz des Mufti von Usbekistan und natürlich der große Corsu Bazar. Wir schlendern über den Amir Temur Platz, den Platz der Freundschaft, und bestaunen die altehrwürdigen Gebäude an der Sailgoh Strasse. Am Nachmittag oder Abend (je nach Flugzeit) werden wir zum Flughafen gebracht und fliegen nach Urgench. Von hier aus fahren wir noch ca. 30 km weiter nach Khiva. F/-/-

11. Tag: Besichtigungen in Khiva
Mit 30.000 Einwohnern ist Khiva die kleinste der prächtigen Städte an der Seidenstraße und steht in stolzer Konkurrenz zu den mittelalterlichen Altstädten von Samarkand und Buchara. Hier stehen noch rund 50 prachtvolle Bauwerke aus jener Zeit, viele sind erstklassig erhalten. Spaziert man durch die Gassen, so trifft der oft gebrauchte Satz tatsächlich zu: Man fühlt sich in die Vergangenheit zurückversetzt. Mit der märchenhaften Altstadt, den prächtigen Palästen, Medresen, Mausoleen und Bazaren hat sich die Oasenstadt Khiva am Rande der Wüste ihren in 2.500 Jahren gewachsenen Charme und Charakter bis heute bewahren können. Khiva steht als Weltkulturerbe unter dem Schutz der UNESCO. Die Altstadt ist durch ihre rund 50 Baudenkmäler gleich einem Museum unter freiem Himmel.
Unter den vielen märchenhaft anmutenden Bauten ist der Palast Tasch-Hovli ein Meisterwerk orientalischer Architektur. Typische Ornamente zieren die Wände, blaue Medaillons mit Versen des Dichters Agechi führen die Verzauberung weiter – und die bunten Säulenhallen des Palastes sind ein Erlebnis besonderer Art.
Die Medresen Allakuli Khan und Islam Khoja dürfen natürlich auch nicht fehlen! Beide Bauwerke beeindrucken durch Ihre Größe und auch heute noch vorhandene Pracht! In einer typischen Karawanserei schauen wir uns den Alltag der Karawanen-Treiber an. Im heiligsten und schönsten Mausoleum der Stadt, dem Pakhlavan Mahmud Mausoleum, beten heute noch hunderte von Pilgern und frisch Vermählte um Segen und Beistand. In der Mitte des Innenhofes befindet sich außerdem ein „Jungbrunnen“! Anschließend genießen wir den schönen Ausblick vom Minarett der Islam Khoja Madrasah. Natürlich besuchen wir auch Kunya Ark, die alte Zitadelle, die eine kleine Stadt in der Stadt zu sein scheint. F/-/-

12. Tag: Khiva – Fahrt nach Buchara
Auf der alten Seidenstraße geht es weiter durch die Kyzilkum Wüste. Zunächst folgt die Straße dem Fluss Amudarya, der die Grenze zur Turkmenistan bildet. Die Landschaft ist geprägt von wilden Büschen und Sträuchern, die in den Monaten April und Mai in wundervollen Farben blühen. Wir lassen nach langer Fahrt die Wüste hinter uns und erreichen Buchara. F/-/- (480 km, ca. 8-9 Std.)

13. Tag: Besichtigungen in Buchara
Buchara beherbergte über 350 Moscheen und 100 Religionsschulen. Bunte Bazare, lehmgeformte Häuser, typische Teehäuser und türkis glänzende Kuppeln der Moscheen tragen zur typisch orientalischen Atmosphäre bei. Die Stadt war immer auch ein weithin bekanntes Zentrum der Wissenschaften. Die Medrese Mir-e-Arab ist die einzige Hochschule in Zentralasien, an der seit über 400 Jahren ununterbrochen moslemische Geisteswissenschaften gelehrt werden. Man sieht noch heute die Wohnzellen der ehemaligen Klosterschüler („Buchara“ selbst bedeutet „Kloster“). Ganz in der Nähe finden wir die, kleine aber feine, Bolo Hauz Moschee mit hübschen Wandmalereien. Auf engstem Raum werden hier 2.500 Jahre Geschichte lebendig, die meisten Sehenswürdigkeiten können wir zu Fuß erreichen. Das älteste und wertvollste Bauwerk in Zentralasien finden wir vor den Toren der Stadt – das Mausoleum der Samaniden aus dem 9. bis 10. Jh. Dieses Grabmal des berühmten Ismail Ibn Ahmad fasziniert durch seine schlichte Eleganz und klaren Linien. Imposant ist der Anblick der Zitadelle Ark – ehemalige Residenz der Emire aus dem 7. und 8. Jahrhundert. Un-verwechselbar ist das 50 m hohe Kalyan Minarett, das den Karawanen schon seit Jahrhunderten den Weg in die eindrucksvolle Stadt wies: Auf dessen Spitze brannte im Mittelalter Tag und Nacht ein Feuer als Orientierung für die Karawanen.
Die Ulugbeg Medrese ist Zentralasiens älteste Hochschule. Über ihrem Portal steht eine für das mittelalterliche, doch damals schon sehr moderne Forderung: „Das Streben nach Wissen ist Pflicht aller Muslime – eines jeden Mannes und einer jeden Frau.“ Direkt gegenüber steht die nicht minder beeindruckende Medrese Abdulazizkhan. Buchara ist berühmt für seine kunstvollen Seiden- und Goldstickereien, die Bearbeitung von Seidenstoffen und Karakol – Fellen. Die Kunstfertigkeit der Handwerker können wir auf dem antiken Seidenmarkt bewundern.
Die türkis-blauen Kuppeln des Chashmai Ayub Mausoleums leuchten uns schon von weitem entgegen. Einer der beliebtesten Plätze ist der Labi Hauz Komplex mit einem 36m breiten und 42m langen Wasserbecken in der Mitte. Wir besuchen die berühmten „Trade Domes“ (überdachte Basare) und lassen uns von Stand zu Stand treiben. Ganz in der Nähe des Geldwechsler-Basars finden wir eine der ältesten Moscheen in Zentralasien, die Magoki Attori Moschee. F/-/-

14. Tag: Buchara – weitere Besichtigungen & Freizeit
Am Vormittag besuchen wir weitere Höhepunkte der Stadt. Die Chor Minor Madrasah gilt als eines der Wahrzeichen der Stadt. Sie ist zwar weitest gehend zerstört, doch das erhalten gebliebene Pförtnerhaus mit seinen 4 Minaretten ist ein absoluter Blickfang. Die Kuppeln der Minarette sind mit leuchtend blau lackierten Mosaiken verziert. Anschließend Besuchen wir den Sommerpalast Sitorai Mokhi Khosa und den Naqsh-bandi Komplex. Den Nachmittag haben wir zur freien Verfügung. F/-/-

15. Tag: Buchara – Fahrt über Shakhrisabz nach Samarkand
Auf unserem Weg nach Samarkand machen wir Halt in Shakrisabz, der Heimatstadt des großen Tamerlans. Wir besuchen interessante historische Stätten, allen voran den gigantischen Sommerpalast Aksaray. Auch der quirlige Bazar ist einen Besuch wert. Der große, weise Ulugbek baute im Jahre 1436 die Gök Gumbas-Moschee, die heute eine bedeutende Pilgerstätte ist. In Ihrer Nähe finden wir das Mausoleum des Dschangir aus dem frühen 15. Jahrhundert. Am Nachmittag geht es weiter nach Samarkand, das wir am Abend erreichen. F/-/- (430 km, ca. 7-8 Std.)

16. Tag: Besichtigungen in Samarkand
Samarkand ist eine der ältesten und traditionsreichsten Städte Zentralasiens. Hier besuchen wir das Herzstück der Stadt: Den Reghistan Square mit den beeindruckenden Medresen Sherdor und Ulugbek. In der Nähe befindet sich das großartige Grabmal Gur Emir – das „Grab des Gebieters“ aus dem 14. Jahrhundert.
Durch das monumentale Eingangstor betreten wir die Bibi Chanim Moschee. Sie war seinerzeit im Jahre 1404 dir größte und prächtigste Moschee und auch heute noch beeindruckt der Bau durch seine gewaltigen Ausmaße. Die Nekropole Shakhi Zinda ist eine kleine „Stadt in der Stadt“. Auf gut 70 Metern länge reihen sich entlang eines recht schmalen Korridors Moscheen und Mausoleen aneinander, allesamt reich verziert mit unzähligen wunderschönen Mosaiken in Blau- und Beige Tönen. Anschließend Besuchen wir die Ruinen des Ulugbek Observatoriums und die Ruinen von Afrosiyob. Ein Besuch auf einem der unzähligen quirligen Basare darf natürlich auch nicht fehlen! F/-/-

17. Tag: Samarkand – Zugfahrt nach Taschkent
Im Laufe des Nachmittages fahren wir mit dem Zug zurück nach Tashkent und können, je nach Ankunft, noch ein wenig freie Zeit genießen. F/-/-

18. Tag: Rückflug nach Deutschland
Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland. Ankunft am selben Tag. -/-/-

Wenn Sie nicht ganz so viel Zeit haben, kann das Programm in Kirgisistan auch ausgelassen werden. Schauen Sie sich doch einmal unsere 10 Tage Usbekistan Reisean.

 

Leistungen:

  • Linienflug (Economy)
  • Steuern und Gebühren
  • alle Fahrten im privaten klimatisierten Fahrzeug
  • Inlandsflüge
  • 12 ÜN in landestypischen Mittelklassehotels im DZ
  • 1 ÜN im Gästehaus
  • 3 ÜN in Jurtencamps (Mehrbett)
  • Besichtigungen inkl. Eintrittsgelder
  • örtl. deutschsprachige Reiseleitung
  • Mahlzeiten: 15x F, 3x M, 3x A
  • -Infomaterial
  • Reiseführer

Nicht enthaltene Leistungen:

  • Einzelzimmerzuschlag: 295,- € (Einzelzimmer im Jurtencamp nicht möglich)
  • alle nicht genannten Mahlzeiten & Getränke
  • Trinkgelder und persönliche Ausgaben
  • Rail & Fly Ticket 85,- €

  • Einzelzimmerzuschlag EUR 295
  • Rail & Fly Ticket der deutschen Bahn, 2. Klasse, ab/an allen deutschen Bahnhöfen EUR 85

  • Einzelzimmerzuschlag EUR 295 Einzelzimmer in Homestays & Jurtencamps nicht möglich
  • Rail & Fly Ticket der deutschen Bahn, 2. Klasse, ab/an allen deutschen Bahnhöfen EUR 85


Teilnehmer:

Mindestens: 6
Maximal: 12 Teilnehmer

Anforderungen: Kultur- und Erlebnisreise zu den Höhepunkten der antiken Seidenstraße; es ist ein wenig Sportlichkeit (kleinere Wanderungen) und Komfortverzicht gefragt für einige Übernachtungen im Jurtencamp mit Mehrbettunterkunft. Nicht geeignet für Menschen mit eingeschränkter Mobilität.

AGB´s

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Reisetermine Reise 375787

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AnreiseAbreisePreis p.P.
im DZ
EZ/
EZZ
Buchbar    
12.06.2019-29.06.20192715 € icon-deutschAnfrage
Buchbar    
17.07.2019-03.08.20192715 € icon-deutschAnfrage
Buchbar    
21.08.2019-07.09.20192715 € icon-deutschAnfrage

* garantiert = Durchführung garantiert


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