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Peru Argentinien Aktivreisen | 21 Tage Rundreise 2019: Von Patagonien nach Machu Picchu

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  • Machu Picchu - Achim Rosenfeld
    Machu Picchu - Achim Rosenfeld
  • Indigena mit Kind - Martin Höhne
    Indigena mit Kind - Martin Höhne
  • Uro-Indígena auf dem Titicacasee - Achim Rosenfeld
    Uro-Indígena auf dem Titicacasee - Achim Rosenfeld
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Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum. Wer sich nicht entscheiden kann, ob es nach Patagonien oder Machu Picchu gehen soll, der findet hier seine Reise zum Wegträumen. Gletschergiganten von wilden Bergen umrahmt. Eine reichhaltige Tierwelt in der Weite der Steppe mit endlosem Horizont. Das ist der Mythos Patagonien. Der kulturelle Kontrast ist auch für Naturliebhaber ein echtes Highlight: die sagenumwobene Inka-Stätte Machu Picchu. Gefolgt vom königsblauen Titicacasee mit seiner magischen Inselwelt. Träume setzen Ziele und Ziele kannst du erreichen – oft einfacher als man denkt. Worauf wartest du noch?

  • Wanderungen: 7 x leicht (1-2 Std.), 2 x moderat (2-6 Std.), 1 x anspruchsvoll (6-7 Std.)
  • Patagonien: Torres del Paine, Perito Moreno-Gletscher, Fitz Roy & Cerro Torre
  • Machu Picchu, Titicacasee + Hauptstädte Buenos Aires, Santiago & Lima

Reiseverlauf Rundreise Peru 2019:

 1. Tag: Auf nach Südamerika!

 2. Tag: Argentiniens Hauptstadt

Ankunft in Buenos Aires und Transfer zum Hotel. Sofern die Zeit es erlaubt, erkunden wir die Wiege des Tangos, das Mekka des Fussballs und die Heimat Evitas, berühmt für ihre hervorragenden Steaks. Hotelübernachtung in Buenos Aires. 10 km.

 3. Tag: Auf zum ewigen Eis!

Wir fliegen gen Süden nach El Calafate, dem Tor zur Gletscherwelt des berühmten Perito Moreno, gelegen am Rande des Kontinentaleises. 2 Hosteríaübernachtungen in El Calafate. 60 km. (F)

 4. Tag: Gletscherwelt Perito Moreno

Ein Tagesausflug führt uns zum weltberühmten Perito Moreno-Gletscher. Er ist Teil des größten Gletschergebietes der südamerikanischen Anden und die größte Attraktion im Nationalpark Los Glaciares. Seine 5 km breite und 60 m hohe Gletscherzunge endet im Lago Argentino. Dort versperrt sie seinen Abfluss und bildet somit eine natürliche Staumauer. Ist der Wasserdruck zu groß, bricht sie und eine Sturzflut vereint den See. Ob wir von der Panoramaterrasse dieses Naturspektakel bestaunen dürfen, ist fraglich. Aber mit Glück können wir beobachten, wie der eisblaue Gletscher kalbt und die Eismassen ins Wasser donnern. Zurück in El Calafate unternehmen wir eine ornithologische Wanderung tlw. entlang des Nimes-Sees. GZ 1-2 Stunden. 160 km. (F)

 5. Tag: Panorama-Wanderung

Vom Inlandeis fahren wir in Argentiniens schönstes Wandergebiet: die Paradeberge Patagoniens rund um das Bergdorf El Chaltén. Hier startet unsere nächste Wanderung im Los Glaciares-Nationalpark zum Aussichtspunkt „El Condor“. GZ 1-2 Stunden. Das Panorama von hier auf El Chaltén sowie die umliegenden berühmten Berge ist grandios! Hosteríaübernachtung in El Chaltén. 220 km. (F)

 6. Tag: Berggigant Cerro Torre

Unsere nächste Wanderung führt uns zum Fuße des Cerro Torre, ein Mythos unter den besten Bergsteigern der Erde. GZ 5-6 Stunden. Steil ragt sein Granitfinger gen Himmel, der Gipfel wird von einer Eishaube verziert … ein unvergesslicher Anblick. Anschließend Fahrt nach El Calafate und Hosteríaübernachtung. 220 km. (F)

 7. Tag: Zu den Torres del Paine

Über Pisten queren wir per Linienbus die patagonische Steppe nach Chile und erreichen den Nationalpark Torres del Paine, berühmtes(tes) Naturjuwel Südamerikas auf einer Fläche von 2.420 km². Den besonderen Reiz machen zahlreiche abwechslungsreiche Pfade aus, die Wanderfreunde begeistern. Ein echtes Eldorado für naturverbundene Aktive. Auf einer Wanderung erreichen wir den 65 m hohen Wasserfall „Salto Grande“. GZ ca. 1 Stunde. Unterwegs haben wir gute Chancen Guanakos zu begegnen. 2 Hosteríaübernachtungen beim Torres del Paine-NP. 400 km. (F)

 8. Tag: Berühmte Torres-Aussicht

Alle Patagonien-Reisenden haben sicherlich ein gemeinsames Ziel: die Wanderung zum Aussichtspunkt Las Torres. Kein Wunder, denn sie gilt als die spektakulärste hier im Nationalpark. Auch wir machen uns zu Fuß auf den Weg zu den „Türmen des blauen Himmels“, wie sie die Tehuelche-Indigenas früher nannten. GZ 6-7 Stunden (2-3 Stiefel). Zuerst folgen wir ein Stück dem Ascendio-Fluss, bevor wir den patagonischen Südbuchenwald erreichen. Das letzte Stück geht es über ein großes Geröllfeld und plötzlich sehen wir sie vor uns: die drei mächtigen Granittürme, die majestätisch über der Torres-Lagune thronen. Wow … was für ein Moment! (F)

 9. Tag: Die südlichste Großstadt …

… der Welt ist Punta Arenas am Ufer der berüchtigten Magellanstrasse. Hier fahren wir heute hin und wandeln über den historischen Hauptplatz und erkunden den 4 Hektar großen Friedhof, der zu den schönsten der Welt zählt. Vielleicht entdecken wir ja auch den ein oder anderen bekannten Namen. Hotelübernachtung in Punta Arenas. 400 km. (F)

 10. – 11. Tag: Chiles Hauptstadt

Wir fliegen nach Santiago und erkunden die Millionenmetropole mit ihrer quirligen Plaza de Armas und dem idyllischen Hausberg Santa Lucía zu Fuß. Was wir heute nicht schaffen, heben wir uns für morgen auf. Denn vor unserem Flug nach Cusco am 11. Tag bleibt noch ein wenig Zeit (Stand: Juli 2018). Je 1 Hotelübernachtung in Santiago und Cusco. 40 + 30 km. (2 x F)

 12. – 14. Tag: Heiliges Tal der Inka

Der Peru-Teil unserer Reise beginnt mit dem Heiligen Tal, in dem wir auch heute noch zahlreiche einstige Inka-Stätten bestaunen können. Als erstes geht es zur Inka-Festung Sacsayhuamán mit ihren drei 600 m langen Zickzackmauern. Der größte Stein ist 9 m hoch, 5 m breit, 4 m dick und wiegt über 200 Tonnen. Dass über 20.000 Menschen daran gebaut haben sollen, verwundert uns beim näheren Betrachten nicht. Als nächstes steht Pisac auf unserem Programm. Die terrassenförmig angelegte Ruinenstätte erwandern wir und genießen die herrliche Aussicht. GZ insgesamt ca. 2 Stunden. Danach können wir auf dem bunten Markt schöne Mitbringsel für die Lieben daheim erstehen. Die das Heilige Tal dominierende archäologische Stätte von Ollantaytambo gehört zu den bedeutsamsten Bauten aus Inka-Zeiten. Einst religiöses, astronomisches und administratives Zentrum der Inka, existiert der alte Stadtkern bis heute nahezu unverändert. So können wir uns am 13. Tag gut vorstellen, wie die einstige Hochkultur damals lebte. Über eine derart raffinierte Baukunst kann man nur staunen und ganz nebenbei auch das einmalige Panorama über die umliegenden grünen Hügel und Täler genießen. GZ ca. 1 Stunde. Als Tagesabschluss werden wir in die Geheimnisse der peruanischen Küche eingeweiht und verköstigen am Ende unsere Ergebnisse. ¡Buen provecho! Am 14. Tag bestaunen wir die Moray-Ruinen. Von hier geht es weiter zu den terrassenförmig angelegten Salzpfannen von Maras, die wir erwandern. Zu Fuß geht es hinab ins Tal bis zum Urubamba-Fluss. GZ 1-2 Stunden. Später erreichen wir per Bus und Zug Aguas Calientes. 2 Hotelübernachtungen bei Urubamba und 1 in Aguas Calientes. 70 + 40 + 55 km + Zug. (3 x F, 1 x A)

 15. Tag: Machu Picchu, wir kommen!

Über zahlreiche Serpentinen bringt uns der Bus frühmorgens hinauf zur „Verlorenen Stadt“. Die Spannung steigt von Kurve zu Kurve und irgendetwas scheint uns magisch anzuziehen. Oben angekommen, heißt es erst mal nur noch Staunen. Wow! Wie haben es die Inka im 15. Jahrhundert nur geschafft, ohne große Hilfsmittel so überdimensional zu bauen (UNESCO-Weltkulturerbe)? Wir schweigen und genießen die Stimmung dieses legendenumwobenen Ortes, bevor wir zum berühmten Sonnentor wandern. GZ ca. 1,5 Stunden. Später geht es per Zug und Bus zurück nach Cusco. 2 Hotelübernachtungen in Cusco. 100 km + Zug. (F)

 16. Tag: Cusco

Der heutige Tag ist der früheren Hauptstadt des Inka-Reiches gewidmet: Cusco (UNESCO-Weltkulturerbe). Wir lassen uns durch die engen Gassen treiben, beobachten das bunte Treiben im Künstlerviertel San Blas und entdecken Cuscos Kirchen und Kolonialbauten auf einem Rundgang. Der Nachmittag steht uns für eigene Erkundungen zur freien Verfügung. (F)

 17. – 18. Tag: Titicacasee

Auf dem Weg nach Puno am Titicacasee besuchen wir die Kirche Andahuaylillas. Danach geht es weiter zu den Ruinen von Racchi. Direkt fallen uns die Säulen auf, die bis zu 12 Meter gen Himmel ragen. Der größte Tempel ist dem Gott Wircocha geweiht der einer Legende nach die ersten acht zivilisierten Menschen schuf. Am königsblauen Titicacasee angekommen, verstehen wir, warum er für die Peruaner ein magischer Ort ist. Ihrer Mythologie nach stiegen hier einst die Kinder der Sonne aus dem Wasser, um das Reich der Inka zu gründen. Ein Bootsausflug auf dem höchsten schiffbaren See der Welt bringt uns am 18. Tag die Lebensweise der Indigenas auf den schwimmenden Urosinseln aus Schilf und auf der Insel Taquile näher. Auf Taquile schauen wir den Männern beim Stricken zu und unternehmen wir eine kurze Insel-Wanderung, bevor wir mit dem Boot zurück nach Puno fahren. GZ ca. 1 Stunde. 40 km. (2 x F)

 19. Tag: Perus Hauptstadt

Wenn man in Peru ist, darf auch die (Kulinarik-)Hauptstadt Lima nicht fehlen. Wir erkunden ihren Hauptplatz mit der imposanten Kathedrale und lassen uns ein letztes landestypisches Abendessen schmecken. 20 km. (F, A)

 20. Tag: Hasta luego – bis bald!

Flughafentransfer und Rückflug. 20 km. (F)

 21. Tag: Ankunft

Leistungen:

  • Flug mit Iberia oder LATAM Airlines in der Economyclass nach Buenos Aires und zurück von Lima, weitere Flüge mit Aerolineas Argentinas und/oder LATAM Airlines entsprechend dem Reiseverlauf
  • Flughafentransfers im Reiseland
  • Transport während der Reise in Vans, Booten, im (öffentlichen) Reisebus und Zug
  • 17 Übernachtungen in Mittelklassehotels/-hosterías in Doppelzimmern mit Bad oder Dusche/WC
  • 18 x zum Teil einfaches Frühstück, 2 x Abendessen (davon 1 x selbst zubereitet)
  • Programm wie beschrieben
  • Eintrittsgebühren entsprechend dem Reiseverlauf
  • Immer für Sie da: deutschsprachige, qualifizierte Reiseleitung und tlw. zusätzlich spanischsprachige lokale Führer

Teilnehmer: 8 – 16

Die Zimmer in Chile und tlw. in Argentinien und Peru sind verhältnismäßig klein: Doppelzimmer ca. 3 x 3 m, Einzelzimmer ca. 2 x 3 m.

Anforderungsprofil

Mittlere Gehzeiten von 4 bis 5 Stunden. Höhenunterschiede von durchschnittlich 400 Metern. Einige Wanderungen können auch der 1- oder der 2-Stiefel-Kategorie entsprechen. Geeignet für Gäste mit normaler Kondition.

Kulturanteil

Der Kulturanteil zeigt sich auf einer Skala von 1 bis 2. Diese Reise ist mit einer 1 bewertet. Wenn kein Kulturanteil angegeben ist, steht eindeutig das Naturerlebnis im Vordergrund.

Halbe Doppelzimmer
Als Alternative zum Einzelzimmer bieten wir für Alleinreisende die Buchung eines halben Doppelzimmers an. Hat sich bis ca. vier Wochen vor Reiseantritt kein gleichgeschlechtlicher Zimmerpartner angemeldet, bekommen Sie automatisch ein Doppelzimmer zur Alleinbenutzung oder ein Einzelzimmer zugeteilt. Wir berechnen in diesem Fall nur 50 % des Einzelzimmer-Zuschlags. Sollten Sie damit nicht einverstanden sein, haben Sie die Möglichkeit, entweder auf eine andere Reise umzubuchen oder die gebuchte Reise kostenlos zu stornieren. Bei kurzfristigen Buchungen – innerhalb eines Monats vor Abreise – berechnen wir den vollen Einzelzimmerzuschlag, wenn kein Zimmerpartner zur Verfügung steht. Wir bemühen uns, bis einen Tag vor Abreise einen Zimmerpartner für Sie zu finden und Ihnen dann den Zuschlag selbstverständlich umgehend zu erstatten.

 

AGB´s


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Reisetermine Reise 583967

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AnreiseAbreisePreis p.P.
im DZ
EZ/
EZZ
Buchbar
garantiert
26.10.2019 -15.11.2019 5348 € 6148 icon-deutschAnfrageEinzelz: Buchbar
Doppelz: Buchbar
Min. 8 - Max 16 Teilnehmer
Buchbar
14.12.2019 -03.01.2020 5598 € 6398 icon-deutschAnfrageEinzelz: Buchbar
Doppelz: Buchbar
Min. 8 - Max 16 Teilnehmer



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