Mexiko 14-Tage-Tour Erlebnisreisen Mexiko: privat und komfortabel
Mexiko City – Puebla – Oaxaca – Tehuantepec – San Cristobal – Palenque – Campeche – Merida – Cancun
Mexiko auf der klassischen Route entdecken – ganz individuell, ohne Gruppe. Ein Fahrer, der gleichzeitig auch unser Reiseleiter ist, zeigt uns bei dieser Privatreise in vierzehn Tagen die einzigartigen kulturellen und landschaftlichen Höhepunkte seiner Heimat – von Mexiko City bis nach Cancún.
Auf einen Blick
- Mexiko privat entdecken mit eigenem deutsch sprechendem Driver-Guide, der uns Mexiko und die verschiedenen archäologischen Stätten auf spannende Weise näherbringt
- und uns auf Wunsch auch vom Tourismus noch wenig berĂĽhrte Orte zeigt
- die Route entspricht dem klassischen Weg von Mexiko City bis Cancún mit allen wichtigen Höhepunkten auf der Strecke
- Unterbringung in ausgesuchten, stilvollen Hotels, meist Boutiquehotels
- immer Besuch oder Hinweise auf ausgesuchte, besondere Restaurants, um auch die Mahlzeiten zum Erlebnis und Genuss werden zu lassen
- am Ende der Reise empfiehlt sich eine Badeverlängerung in Yucatán an einem der Traumstrände von Playa del Carmen oder Cancún
- Anpassung an individuelle Wünsche möglich
Reiseverlauf Mexiko: privat und komfortabel 2024 / 2025:
1. Tag: Abflug – Mexiko City
Flug nach Mexiko City. Nach Ankunft Transfer zu Ihrem Hotel.()
2. Tag: Mexiko City
Erleben und bestaunen einer der größten Städte der Welt. Mexiko Stadt ist politischer, sozialer und kultureller Mittelpunkt des Landes mit zahlreichen Universitäten, Museen und Baudenkmälern. Rundgang im Zentrum mit Besuch des Präsidentenpalastes, des ZĂłcalos und der Kathedrale. Umgeben von den schneebedeckten Zwillingsvulkanen PopocatĂ©petl und IztaccĂhuatl leben heute mehr als 25 Millionen Menschen in Mexiko Stadt. Das Restaurant CafĂ© de Tacuba, welches 1912 im Herzen von Mexiko Stadt in der Nähe der Plaza de la ConstituciĂłn eröffnete, ist Teil der traditionellen Gastronomie von Mexiko Stadt. In gemĂĽtlicher Atmophäre genieĂźt man die typisch mexikanische KĂĽche des Hauses. Egal ob man die gefĂĽllten Chilis, die Pambachitos, die Panuchos oder eine Torta de Enchilada probiert, das Restaurant wird nicht enttäuschen. Als Nachtisch empfiehlt sich eine heiĂźe Schokolade „estilo Tacuba“. Das Museo Nacional de AntropologĂa ist das am häufigsten besuchte Museum Mexikos. Es besteht aus zwölf Ausstellungshallen, von denen jede einer anderen präkolumbischen Kulturgruppe Mexikos gewidmet ist – insgesamt fast 80.000 m² Ausstellungsfläche. Entworfen im Jahr 1964 unter der FĂĽhrung des Architekten Pedro RamĂrez Vázquez, beeindruckt der monumentale Bau insbesondere mit einer mächtigen Säule im Innenhof, die einen riesigen Betonschirm trägt. Ideal zum Entdecken der Kulturen der Olmeken, Tolteken, Azteken und der Maya. Besuch des beeindruckenden Chapultepec Park. Die Anlage war einst nur Waldfläche und fĂĽr die Azteken ein heiliger Ort; heute ist es eine grĂĽne Oase inmitten der Hauptstadt mit alten schattenspendenden Bäumen, verträumten Seen, einem Skulpturengarten, mehreren Museen und Monumenten (wie der Altar a la Patria in Erinnerung an die Niños), einem Zoo und schönen Marktständen. Oberhalb des Parks liegt das Schloss, 1864 vom habsburgischen Kaiser Maximilian von Mexiko im Stil seiner italienischen Villa umgebaut.(FM)
3. Tag: Mexiko City – Puebla
Die beiden der Jungfrau von Guadalupe gewidmeten Basilikas stehen direkt nebeneinander. Bei einem kleinen Spaziergang können die Kirchen und die dahinter gelegenen Gärten besichtigt werden. Besonderes Highlight ist der sagenumwobene Umhang der Jungfrau in der neuen, modernen Basilika. Die Fahrt nach Teotihuacán ( 50 km) dauert etwa 50 Min. Besuch der gewaltigen Pyramidenanlage von Teotihuacán. Sie war die erste Stadt der „Neuen Welt“. Zwischen 250 v. Chr. und 700 n. Chr. erbaut, wohnten zur Zeit ihrer BlĂĽte etwa 125.000 bis 250.000 Menschen in rund 2.300 Wohnkomplexen, damals sicherlich die größte Metropole auf dem amerikanischen Kontinent. Erst wenn man die gewaltige – 1 km lange – „StraĂźe der Toten“ entlang läuft, werden die Dimensionen dieser Anlage bewusst. Die langjährigen Ausgrabungen werden systematisch durchgefĂĽhrt und täglich gibt es neue Erkenntnisse ĂĽber diese vergangene Kultur. AnschlieĂźend Fahrt nach Puebla (139.0 km, ca. 2 Std.). Rundgang durch das Zentrum von Puebla. Die Architektur der mexikanischen Kolonialstadt wird durch die farbenprächtigen Talavera-Kacheln bestimmt, die in der ganzen Region Verwendung fanden und mit immer neuen Designs auch heute noch begeistern. Die schönsten SehenswĂĽrdigkeiten Pueblas liegen nicht weit entfernt vom ZĂłcalo und sind in kurzer Zeit zu FuĂź zu erreichen – ein Muss dabei die Kathedrale und die Plaza de la ConstituciĂłn als einer der schönsten Plätze Mexikos. Das mexikanische Restaurant „El Mural de los Poblanos“ liegt direkt im Zentrum von Puebla. HerzstĂĽck der KĂĽche sind alte traditionelle Rezepte, die Zutaten kommen von kleinen Produzenten und Märkten aus der Region. NatĂĽrlich darf hier die berĂĽhmte „Mole“ und zur Vorspeise „Chalupas“ nicht fehlen. Der Chefkoch spaĂźt: „Mit unserer groĂźen Auswahl an Mezcal und Tequila wirken die namensgebenden Wandbilder bald sehr lebendig.“(FA)
4. Tag: Puebla – Oaxaca
Die aufwendige Herstellung der Keramikwaren begann in Puebla bereits im 17. Jahrhundert. Die Handwerkskunst wurde von den Konquistadoren aus Talavera de la Reina in Spanien nach Mexiko gebracht und die in Blau und WeiĂź bemalten Gegenstände und Kacheln zunächst als Schmuck von Kirchen und Altären verwendet. Später fanden sie auch im privaten Bereich Verwendung und wurden mit orange, gelb, braun und grĂĽn noch farbenfroher. Man schaut den KĂĽnstlern bei der Arbeit in der Talavera-Werkstatt zu: Von der Herstellung des Materials durch Mischen verschiedener Tonsorten, ĂĽber die Trocken- und Brennvorgänge bis hin zur kunstvollen Bemalung eines jeden StĂĽckes. Fahrt Puebla nach Zapotitlán Salinas 152 km / 140 Min.) Der „JardĂn botánico“ in Zapotitlán Salinas ist kein Garten im ĂĽblichen Sinne, sondern eine naturbelassene Landschaft, die ĂĽber Treppen und Wege erkundet werden kann. Umgeben von meterhohen Säulenkakteen, Palmen und ElefantenfuĂźbäumen erforscht man den Kakteenwald. Von der Spitze des HĂĽgels hat man einen wunderbaren Ausblick auf die Umgebung. Die KĂĽche des Restaurants „Itandehui“ gehört sicher zu den spektakulärsten und auĂźergewöhnlichsten im Bundesstaat Puebla. Die Region um Zapotitlán Salinas ist berĂĽhmt fĂĽr die einmaligen Kakteen-Wälder, in denen KĂĽchenchef Antonio Diaz C. die Zutaten fĂĽr seine auĂźergewöhnlichen Kreationen findet. Seien es Schrimps in Safransauce mit „tetechas“ (ein KakteengemĂĽse), gebratene Cuchamá-Raupen, die an Leber-PatĂ© erinnern oder aber der Fruchtsaft der Garambullo – Antonio hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese regional verwurzelten Pflanzen in seine Gerichte zu integrieren. Hier können die spannendsten Variationen klassisch mexikanischer Speisen mit exzellenten Geschmacks-Nuancen probiert werden. FĂĽr die Weiterfahrt nach Oaxaca sind 241 km zurĂĽckzulegen (ca. 260 Min.).(FM)
5. Tag: Oaxaca
Kommen Sie mit in die Welt der Zapoteken und Mixteken auf dem Monte Albán. Die grandiosen, auf einem kĂĽnstlich abgeflachten HĂĽgelrĂĽcken gelegenen Ruinen sind von einem Kranz aus Terrassen, Häusern, Tempeln und Gräbern an den Hängen des Berges umgeben. Am FuĂźe des Monte Albán lebte die einfache Bevölkerung. In seiner BlĂĽtezeit (500 – 800 n. Chr.) soll das Zentrum ca. 50.000 Einwohner gezählt haben. Sie besuchen das Museo Regional de Oaxaca, untergebracht im ehemaligen Dominikanerkloster aus dem 16.Jahrhundert. Zu den beeindruckendsten Funden gehören die Goldarbeiten aus dem Grab 7 (1250 – 1480 n. Chr.) von Monte Albán, die zu den hervorragenden Meisterwerken der mixtekischen Goldschmiedekunst zählen. Aber nicht nur Edelmetall wurde hoch geschätzt, sondern auch Schmuck aus Jadeit, Serpentin und TĂĽrkis als Symbol des Lebens. Bei einem Rundgang durch das Zentrum von Oaxaca erleben Sie eine der schönsten Kolonialstädte Mexikos. Im Valle Central gelegen, gehört Oaxaca zwar klimatisch zu den Tropen, erreicht aber durch die Höhenlage (1.500 m) nur eine mittlere Jahrestemperatur von angenehmen 21°C. Flanieren Sie ĂĽber das alte Kopfsteinpflaster und besuchen Sie neben der prachtvollen Kirche Santo Domingo de Guzmán und dem immer quirligen ZĂłcalo auch einen der vielen farbenfrohen Märkte. Das „El Asador Vasco“ mit seinem einzigartigem Ambiente und seiner hervorragenden Lage direkt am ZĂłcalo zählt zu den besten Restaurants in Oaxaca. Dinieren Sie auf der langen ĂĽberdachten Terrasse mit Blick auf den lebendigen ZĂłcalo, unter Schirmen vor dem Restaurant oder im einzigartig gestalteten Gastraum mit seinen warmen Holztönen. Neben der ausgezeichneten KĂĽche bietet das „El Asador Vasco“ auserlesene mexikanische Weine und einen Service der dem Gast jeden Wunsch von den Lippen liest. Sehr zu empfehlen ist die hausgemachte Tortillasuppe sowie das ChuletĂłn al CarbĂłn con Pimientos Confitados.(FA)
6. Tag: Oaxaca
Zwischen Oaxaca und Mitla befindet sich die beschauliche Gemeinde Santa MarĂa del Tule. Im Zentrum der Ortschaft Besuch der kleinen Kirche und den den gewaltigen Ahuehuete-Baum, der im Laufe seiner ca. 2.000 Lebensjahre einen Umfang von mehr als 36,2 m erreicht hat. Weiterfahrt (ca. 50 Min.) nach Teotitlán del Valle. Betritt man Teotitlán del Valle, sieht man ĂĽberall die trocknenden, frisch gefärbten Wollfäden, die auf ihre Verarbeitung warten. Gefärbt wird mit Naturprodukten. Der ganze Ort hat sich auf die Herstellung von Teppichen spezialisiert, und jede Familie, meist zapotekischer Herkunft, hat ihre eigene Stilrichtung und Meisterweber. Weiter geht es nach Mitla (ca.40 Min.). Die Bedeutung des „Ortes der Toten“ ist bis heute nicht geklärt und macht deutlich, wie viel Wissen sich im Dunkel der Geschichte verliert. Die Gebäude von Mitla wurden wohl vollständig von den Zapoteken erbaut; insbesondere die Säulengruppe mit dem Patio de las Grecas zählt zu den Höhepunkten der vorspanischen Architektur in Mexiko. Mitla war Sitz „des groĂźen Sehers“ und somit fĂĽr viele Jahre das religiöse Zentrum der Zapoteken. SchlieĂźlich noch eine halbe Stunde Fahrt bis Santiago Matatlán und Halt im dem kleinen Dorf mit Besichtigung einer Mezcal-Destillerie. Die berĂĽhmte mexikanische Spirituose aus dem Fleisch der Agave hat regelmäßig einen Alkoholgehalt von 40% und wird aus dem Herz der Pflanze hergestellt, nachdem diese das erste Mal geblĂĽht hat. Die Blätter werden abgeschlagen, die „piña“ gekocht und zermahlen; dann wird die entstandene Masse fermentiert und mehrfach destilliert. Bei der Verkostung darf natĂĽrlich auch der berĂĽhmte Wurm (Gusano del Maguey) nicht fehlen – der eigentlich eine Raupe ist. EinstĂĽndige RĂĽckfahrt nach Oaxaca.(F)
7. Tag: Oaxaca – Tehuantepec
Fahrt zunächst nach Playa Cangrejo (314 km, ca. 320 Min.). Kurzer Halt. Kilometerweit säumt dieser Pazifikstrand die weit geschwungene Bucht. In dem kleinen Restaurant direkt am Meer – eine offene Las Palapas-Hütte – gibt es die besten Meeresfrüchte in ganz Oaxaca. Alternativ bei entsprechender Wetterlage ein erfrischendes Bad im Pazifik oder ein Spaziergang im Sand. Anschließend Weiterfahrt nach Tehuantepec (53 km, ca. 55 Min.).(FM)
8. Tag: Tehuantepec – San CristĂłbal de las Casas
Fahrt nach Chiapa de Corzo (305 km ca. 270 Min.). Start einer Bootsfahrt durch den grandiosen Sumidero-Canyon. Die Fahrt fĂĽhrt durch die tief eingeschnittene Schlucht des RĂo Grijalva. Die steilen, bis zu 1.000 m in die Höhe ragenden Wände erinnern an nordische Fjorde. Hohe Wasserfälle mit ĂĽppig ĂĽberwuchernden Farnen und Moosen ĂĽberraschen durch ihre Vielfalt. Tropische Vegetation und exotische Tiere wie Mini-Alligatoren, Tukane, Pelikane und Reiher leben im Sumidero-Nationalpark. Weiterfahrt nach San CristĂłbal de las Casas (ca. 75 Min.). Das elegante Restaurant El Secreto im kolonialen Zentrum von San CristĂłbal de las Casas beeindruckt mit seinen freundlichen Rot- und Erdtönen sowie der edlen Ausstattung. Holz, Blumenschmuck und Terrakottafliesen verleihen ein warmes Ambiente. Die Fusion von Zutaten unterschiedlicher Kulturkreise zu einem Geschmackserlebnis der Extraklasse steht neben der Frische aus der Region ganz im Vordergrund des Chefkochs. Man genieĂźt die Mischung aus Moderne und Tradition – die Tacos de Pato oder den 7-SĂĽnden-Nachtisch sollte man sich nicht entgehen lassen.(FA)
9. Tag: San CristĂłbal de las Casas
Auf einer Höhe von 2.133 m erwartet den Besucher in San Cristóbal de las Casas ein angenehmes Klima. Seit 1844 trägt die Stadt zum Gedenken an den bedeutenden Pater Bartolomé de Las Casas ihren heutigen Namen. Vom Zócalo führt der Weg durch die Altstadt zur Kathedrale sowie dem schönsten Bauwerk San Cristóbals, der Kirche Iglesia del Convento Santo Domingo. Besuch des Indianerdorfes Chamula – dem Zeremonialzentrum der Chamula und Zinacantán. In der Kirche fließen Katholizismus und Mayarituale zusammen. Die Kirche ist nicht bestuhlt, der Boden mit Kiefernadeln und Stroh ausgelegt. Familien mit Heilern beschwören die Geister, während vor den Figuren der 12 Apostel Männer wie Frauen in tiefer Spiritualität niederknien und beten. Weiter geht es nach Zinacantán. Der Name Zinacantán bedeutet „Platz der Fledermäuse“ in Nahuatl und stammt aus der Zeit der Conquista. Besuch der mächtigen Kolonialkirche und Erleben der Nachfahren der Maya als eine dynamische und selbstbewusste Gemeinschaft – mehr als neunundneunzig Prozent der Tzotzil sprechen weiterhin ihre indigene Sprache. Im Anschluss an den kleinen Stadtrundgang zu Gast in der kleinen Weberei dreier Schwestern. Bei frisch zubereiteten Tortillas erfährt man mehr über das Leben in Zinacantán und die Webkunst der engagierten Klein-Unternehmerinnen. Anschließend Rückfahrt nach San Cristóbal de las Casas. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung.(F)
10. Tag: San CristĂłbal de las Casas – Palenque
Fahrt nach Misol-Ha (194.0 km, ca. 235 Min.). Besuch des Wasserfall von Misol-Ha, ca. 50 km südwestlich von Palenque. Über eine steile Felswand fällt das Wasser ca. 30 m in ein von dichtem Dschungel umstandenes Becken, in dem man auf eigene Gefahr auch baden kann. Die Vegetation, das Spiel der Schatten durch die hohen Baumwipfel und die vielen unbekannten Geräusche des Dschungels werden zu einem mystischen Erlebnis. Kurze Weiterfahrt nach Palenque. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Das kleine, aber ausgezeichnete Restaurant Maya Cañada liegt zwar direkt in der Stadt Palenque, wirkt jedoch durch die subtropische Vegetation vor Ort eher malerisch und ländlich. Die offene, etwas höher liegende Terrasse lädt zum Verweilen ein – ein idealer Platz, um einen aufregenden Tag im Bergland oder in den Maya-Ruinen von Chiapas Revue passieren zu lassen. Ausgezeichnete Steaks und die Meeresfrüchte-Spieße sind ebenso empfehlenswert wie regionale Spezialitäten aus der vielfältigen Küche der Maya. Probieren sollte man auf jeden Fall die Salsa de Tamarindo.(FA)
11. Tag: Palenque – Campeche
Am Rande des subtropischen Regenwaldes von Chiapas gelegen, erreicht man die schönste Ruinenstadt Mexikos. Um 300 v. Chr. gegrĂĽndet, stand Palenque im 7. und 8. Jh. n. Chr. in voller BlĂĽte; alle heute noch zu sehenden Gebäude stammen aus dieser Periode. So zum Beispiel der „Tempel der Inschriften“ mit mehr als 620 Hieroglyphen, die die Geschichte des Königs Pakal erzählen – oder der groĂźe Palast, der Sonnentempel und der Nordtempel mit seinen StuckĂĽberresten und kriegerischen Szenen. Fahrt nach Campeche (354 km, ca. 250 Min.). Die Stadt Campeche ist von einer Mauer umgeben, die frĂĽher zum Schutz vor Piraten diente. Auf einem Rundgang Besichtigung der kleinen Gässchen der bedeutenden Hafenstadt mit restaurierten Kolonialgebäuden, dem ZĂłcalo und der Kathedrale La ConcepciĂłn. Man wird in die Zeit der spanischen Eroberer zurĂĽckversetzt. Das Restaurant „Casa Don Gustavo“ befindet sich im romantischen Ambiente eines Boutique-Hotels, in einem restaurierten Gebäude aus dem 18. Jahrhundert. Auf der Speisekarte steht eine exzellente Auswahl an MeeresfrĂĽchten, landestypischen Spezialitäten und Steakgerichten – die dazu gereichten Salsas (Cilantro, Naranja y Chile Guajillo und Coco) werden frisch zubereitet und sind ausgesprochen geschmackvoll. Das aufmerksame Servicepersonal reicht hierzu passende Weine aus Zentral- und Nordmexiko.(FA)
12. Tag: Campeche – MĂ©rida
Fahrt nach Uxmal (153 km, ca. 150 Min.). Eintauchen in die Geschichte der spätklassischen Maya-Epoche. Der Name Uxmal steht für „die dreimal Erbaute“. Ungefähr 600 – 950 n. Chr. entstanden, konnte die Bedeutung vieler Bauten bis heute noch nicht vollständig entschlüsselt werden. Die Anlage beeindruckt den Besucher mit verzierten Fassaden, riesigen Terrassen und Plätzen, Säulen und Torbögen. Weiterfahrt nach Mérida (78.0 km, ca. 100 Min.). 1542 gegründet, ist die koloniale Perle Mérida bis zum heutigen Tag das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Yucatáns. Bei einem Rundgang lernt man die große Kathedrale, den Palacio Municipal und das Geburtshaus des Stadtgründers – das Casa de Montejo – kennen. Mérida beeindruckt mit kolonialem Charme, engen Straßen und romantischen Pferdedroschken. Überall in der Stadt ist der Einfluss Spaniens und Frankreichs spürbar. So diente zum Beispiel die Champs-Elysées als Vorbild für den Boulevard Paseo de Montejo. Eines der besten Fischrestaurants Mexikos findet man hier. Etwas außerhalb gelegen, in einem modernen Ambiente, genießt man einen fantastischen Pulpo a las brasas (Tintenfisch), Camarones pacotilla al Cayo Arcas (Schrimps mit Muscheln), Timbal de Jaiba (Blaukrabbe) und viele weitere Köstlichkeiten aus dem Karibischen Meer. Der gegrillte Thunfisch (Atún al grill) ist eine wahre Delikatesse.(FA)
13. Tag: MĂ©rida – CancĂşn
Fahrt nach Chichén Itzá (126 km, ca. 2 Std.) Besuch der Kultstätte Chichén Itzá. Von den verschütteten und vom Urwald überwucherten Bauten wurden bis heute erst ca. 30 freigelegt und restauriert. „El Castillo“, das beeindruckendste Gebäude (30 m hoch), erhebt sich weit über die Anlage hinaus. „El Caracol“ erinnert uns an ein Schneckenhaus. Das Observatorium diente den Maya unter anderem zur Beobachtung der Venus und ihrer Bahn. Anschließend Fahrt zum Flughafen nach Cancún (201 km, ca. knapp 3 Std.). Wir empfehlen jedoch eine Verlängerung an einem der Traumstrände.(F)
14. Tag: RĂĽckkunft
Nachmittags RĂĽckkunft in Frankfurt.()
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Tourleistungen
- Linienflüge mit LUFTHANSA ab/bis verschiedenen dt. Flughäfen inkl. Steuern und Gebühren
- innerdeutsche Bahnanreise Rail&Fly (2. Kl.)
- ggf. Inlandsflug Cancun – Mexiko City
- Ăśbernachtungen in Hotels entspr. Standard (Landeskat.) lt. Tourverlauf oder gleichwertig
- Mahlzeiten s. Tourverlauf (F = FrĂĽhstĂĽck, M = Mittagessen, A = Abendessen)
- Transfers, Besichtigungs- und Erlebnisprogramm einschl. Eintrittsgelder
- ein Reisehandbuch nach Wahl
- durchgehende, deutsch spr. Reiseleitung ab Mexiko City bis CancĂşn
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| Hotelauswahl | Ăś | Superior |
| Mexico City | 2 | ZĂłcalo Central****(*) |
| Puebla | 1 | Casona de la China Poblana *****(*) |
| Oaxaca | 3 | Azul de Oaxaca ****(*) |
| Tehuantepec | 1 | Best Western Calli **(*) |
| San CristĂłbal de las Casas | 2 | Guayaba Inn **** |
| Palenque | 1 | Boutique Hotel Quinta ChaNabNal ****(*) |
| Campeche | 1 | Socaire ***(*) |
| Merida | 1 | Mansion Mérida *****(*) |
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TourcodeSaisonzeit
01.01.2024 – 28.12.2025
Reisetermine Reise 1445763
| Anreise | Abreise | Preis p.P. im DZ | EZ/ EZZ |
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