Reise 39833

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Entlang der Straße der Vulkane von den Anden zum Pazifik 18 Tage Natur- und Erlebnisreise, optional mit Galapagos-Verlängerung

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  • Vielfalt pur: Eisenbahnfahrt zur Teufelsnase, Inkatempel Ingapirca, Indiomarkt Otavalo, Kolonialpracht und Äquatordenkmal
  • Zu Fuß im Cotopaxi-Nationalpark, Laguna Cuicocha und im Amazonas
  • Spannender Aktivitäten-Mix: Biken, Raften, Bootfahren und Baden
  • 3-Tage-Dschungeltour und Tierbeobachtungen am Pazifik

Wo sonst können Sie innerhalb einer Reise schneebedeckte Vulkane und Dschungel erleben, am Äquatordenkmal von der Nord- auf die Südhalbkugel hüpfen und im Pazifik baden? Und trotz seiner „Kompaktheit“ zählt das kleine Land mit seinen gänzlich unterschiedlichen Naturräumen zu den artenreichsten unserer Erde!

Diese vielseitige Entdeckungstour beginnt in der prächtigen Kolonialstadt Quito. Über die „Straße der Vulkane“ führen leichte Wanderungen zu bekannten Orten (Laguna Cuicocha und Cotopaxi-Nationalpark) und versteckten Schönheiten. Am Fuß des aktiven Vulkans Tungurahua locken Thermalquellen und Wander- oder MTB-Touren in pittoresker Natur. Die Artenvielfalt des Amazonas erkunden Sie auf Humboldts Spuren im Einbaum und auf abgelegenen Dschungelpfaden.

Zurück in den Anden begeistern eine spektakuläre Zugfahrt, Kolonialflair in Cuenca und die Inkafestung Ingapirca. Angelangt am Pazifik gewährt ein Inselausflug nach „Klein-Galapagos“ Einblicke in die besondere Tier- und Pflanzenwelt, bis Ihre Erlebnisreise bei Meeresrauschen gemütlich ausklingt.

Reiseverlauf:

 

1. Tag (Mi) Anreise nach Quito
Heute kommen Sie in Quito an. Die ecuadorianische Hauptstadt bietet ein umwerfendes Panorama. Sie ist umgeben von den Vulkanen Pichincha, Cotopaxi, Antisana und Cayambe, die eine majestätische Kulisse bilden. Mit über 100 Kirchen, 55 Klöstern, Straßen und Plätzen hat sie wie keine andere Stadt Lateinamerikas den Charme aus Kolonialzeiten behalten. Sie werden am Flughafen abgeholt und in das Zentrum von Quito zu Ihrer Pension gebracht. Am Abend besteht noch Zeit zur freien Verfügung. Übernachtung in einer Pension in der Altstadtnähe. (-/-/-)

2. Tag (Do) Stadtrundgang in Quito, Hausberg und Äquatordenkmal
Nach dem Frühstück werden Sie von unserem Reiseleiter begrüßt. Ihr erstes Ziel ist der „Hausberg“ Quitos, der El Panecillo (3011 m). Dieser Aussichtspunkt ermöglicht Ihnen einen wunderbaren Rundumblick über die Stadt mit ihren roten Ziegeldächern und das Hochgebirge, in dem Quito wie eingebettet liegt. Daraufhin werden Sie einen Bummel durch die bezaubernde Altstadt unternehmen, die seit 1978 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Mit zahlreichen historischen Gebäuden, prachtvollen Gotteshäusern, prunkvollen Palästen, Abteien und Bürgerhäusern hat sie sich bis heute ihr einzigartiges Stadtbild bewahrt. Auf Ihrem Weg durch die Hauptstadt Ecuadors besuchen Sie das Äquatordenkmal „Mitad del Mundo“ (Fahrzeit ca. 45 min). Bestaunen Sie das 30 Meter hohe Monument und stehen Sie mit einem Bein auf der Nord- und mit dem anderen auf der Südhalbkugel der Erde. Übernachtung in der gleichen Pension wie am Vortag. (F/-/-)

3. Tag (Fr) Wanderung Kraterlagune Cuicocha sowie Handwerkerdörfer Cotacachi und Peguche
Heute fahren Sie nach Norden durch die Andenkordilliere bis zur Laguna Cuicocha (Fahrzeit ca. 2,5 h). Dieser geflutete Kratersee mit seinen steilen Hängen bietet ein beeindruckendes Schauspiel inmitten der Berge. Zu Fuß erreichen Sie einem Aussichtspunkt (3500 m), der einen fantastischen Blick auf den abflusslosen See bietet. Danach geht es weiter um den Kratersee, wo Sie eine Vielzahl an Pflanzen (Farne, Orchideen und Ananasgewächse) entdecken und vielleicht auch Meerschweinchen sehen können, die dem See seinen Namen gab (Gehzeit ca. 4-5 h, +/- 400 m). Am Nachmittag besuchen Sie an den Ostausläufern des gleichnamigen Vulkans das Dorf Cotacachi, was für seine Lederwaren berühmt geworden ist. Anschließend fahren Sie in das kleine Dorf Peguche (ca. 30 min.), in dem die Herstellung und der weltweite Vertrieb von Textilien und Webwaren eine zentrale Rolle spielt. Übernachtung in einer Pension. (F/LP/-)

4. Tag (Sa) Kunsthandwerksmarkt Otavalo und Wanderung zu einem Wasserfall
Am Samstag besuchen Sie den berühmten Markt von Otavalo. Hier beginnt früh am Morgen seit der Vor-Inka-Zeit das geschäftige Händlertreiben auf dem wohl größten Kunsthandwerksmarkt Südamerikas – ein Ambiente, das Sie unbedingt erleben sollten. Eine Vielzahl an bunten Stoffen, Kleidung, Schmuck und Schnitzereien aus Holz, Stein und Jade werden feilgeboten. Dies ist ein ausgezeichneter Ort um die Indigenen Völker der Otavaleños und Cayambe in ihrer traditionellen Kleidung beobachten zu können und vielleicht auch das richtige Urlaubs-Souvenir finden. Anschließend wandern Sie zum heiligen Wasserfall der Otavaleños, dem Cascada de Peguche, der von der Laguna San Pablo gespeist wird (Gehzeit ca. 1 h). Am Nachmittag Rückfahrt nach Quito (Fahrzeit ca. 2 h). Übernachtung in der bereits bekannten Pension in Quito. (F/-/-)

5. Tag (So) Cotopaxi-Nationalpark: Panoramreiche Wanderung zur Cara Sur Berghütte
Im Anschluss an das Frühstück fahren Sie los in den Cotopaxi-Nationalpark, 50 km südlich von Quito (Fahrzeit ca. 2 h). Entlang dieses Abschnittes säumen die höchsten Berge Ecuadors die Panamericana – „Straße der Vulkane“ wie Alexander von Humboldt diesen Abschnitt nannte. Der indianischen Bevölkerung bedeuten die Bergspitzen der Vulkane sehr viel, sind sie doch die Wohnorte ihrer Götter. Es scheint als ob die Gipfel die Verbindung zwischen Erde und Himmel darstellen. Eindrucksvoll ragen die Schnee- und Eisfelder bedeckten Felsmassive über die Hochebene. Halten Sie die Augen offen nach Kondoren, die in der Region heimisch sind. Von der ca. 4000 Meter hoch gelegenen Cara Sur Berghütte aus unternehmen Sie eine Wanderung durch und über den Wolken mit tollen Panoramablicken und Aussicht auf die Schichtvulkane (Sichtweite ist wetterabhängig). Danach fahren Sie in die Thungurahua Provinz nach Baños. Am Abend können Sie den kleinen Ort auf eigene Faust bei einem Stadtrundgang entdecken. Übernachtung in einem kleinen Hotel in Zentrumsnähe. (F/-/-)

6. Tag (Mo) Ankunft im Pilgerort Baños und Spaziergang zur „Puente San Francisco“
Die Stadt Baños de Agua Santa, was so viel bedeutet wie „Bäder des heiligen Wassers“, liegt idyllisch am Fuß des Vulkans Tungurahua, am Rande der zentralen Sierra. Ihre Lage in 1800 m Höhe, umgeben von nackten Felswänden, von denen ein Wasserfall herab rauscht, beschert ihr mildes, frühlingshaftes Klima. Die Thermalbäder werden von den heißen schwefelhaltigen Quellen des Tungurahua Vulkans gespeist und laden zum Schwimmen und Relaxen in familiärer Atmosphäre ein (optional). Sie haben Zeit für einen ausgiebigen Streifzug durch den Ort und für einen Spaziergang zur „Puente San Francisco“. Die Hängebrücke verbindet Baños und den steilen Berghang des Vallecito, während unter Ihnen der Rio Pastaza seinen Weg durch das Tal sucht. Übernachtung im kleinen Hotel wie am Vortag. (F/-/-)

7. Tag (Di) Wanderung am Fuß des Vulkans Tungurahua oder Mt-Bike-Tour die Anden hinab
Der Tag heute bietet verschiedene Möglichkeiten. Wenn Sie es ruhiger mögen, können Sie in den Thermalbädern relaxen oder durch den immergrünen Bergnebelwald wandern (optional). Falls Sie mehr Aktivität wünschen bietet das Pastaza Tal fabelhafte Mountainbike-Optionen. Sie fahren ostwärts die Anden hinunter, vorbei an Schluchten, Felsspalten und Wasserfällen (ca. 3-5 h / 30-60 km / größtenteils bergab; verschiedene Streckenlängen sind möglich und gemeinsam mit dem Guide entscheiden Sie sich für die passende Variante). In dem Dorf Rio Verde erwartet Sie eine spektakuläre Seilbahn über das Tal des Pastaza Flusses und eine Wanderung zum Wasserfall El Pailón del Diablo – „Die Schlucht des Teufels“, in dessen Mitte ein Stein in der Form eines Teufel-Kopfes sein soll. Mit dem Bus geht es später zurück nach Baños. Übernachtung wie am Vortag. (F/-/-)

8. Tag (Mi) Fahrt Richtung Amazonas und Rafting
Heute werden Sie in das Amazonasbecken geführt, entlang der Schlucht des Pastaza fahren Sie die Anden hinab auf ca. 900 Höhenmeter nach Puyo, dem Tor nach Amazonien (ca. 3 – 3,5 h). Sie durchfahren die schönen Ausläufer des Vulkans Tungurahua, passieren kleine Dörfer und entdecken immer wieder rauschende Kaskaden im westlichsten Einzugsgebiet des gigantischen Ökosystems. Auf der weiteren Fahrt in den „Oriente“ (Urwaldbezirk) wird die Vegetation tropischer und unberührter. Wer eine Rafting-Tour durch die Stromschnellen des Pastaza Flusses wagen möchte, bekommt unterwegs die Gelegenheit dazu. Sie dürfen sich auf Wildwasser III (Schwierigkeitsgrad: mittel) einstellen, dies sorgt für viel Spaß und Adrenalin. Übernachtung in der Dschungel-Lodge. (F/LP/A)

9. Tag (Do) Wandern und Baden durch das immergrüne Labyrinth
Pünktlich mit dem Sonnenaufgang werden Sie von den lautstarken Bewohnern des Regenwaldes geweckt. In den nächsten zwei Tagen tauchen Sie in die Welt des Dschungels ein und wandern durch das immergrüne Labyrinth. Auf schmalen Wegen geht es zusammen mit einem indigenen Guide durch das Dickicht, dessen Vielfalt an Pflanzenarten die höchste der Erde darstellt. Unterwegs erfahren Sie viel Wissenswertes über die üppige Flora und die enorme Fauna von der ein großer Teil immer noch unbekannt ist. Sie erreichen einem Wasserfall, der Ihnen die Möglichkeit gibt sich zu Erfrischen und zum Baden einlädt. Übernachtung in der Dschungel-Lodge. (F/LP/A)

10. Tag (Fr) Einbaumfahrt durch den Dschungel und Abschied vom Regenwald
Nach dem Frühstück machen Sie sich auf den Weg zu einem besonderen Bootausflug. Mit dem Einbaum geht es den Fluss hinab, während unser Bootsführer das Ruder sicher für Sie führt. Sie bekommen ein Gefühl von der traditionellen Fortbewegungsmöglichkeit der Amazonasbewohner, deren Flüsse die Transport- und Lebensadern darstellen. Eine weitere Wanderung durch den beständig grünen Urwald führt zu einem wunderschönen Aussichtspunkt. Lassen Sie Ihren Blick über den Dschungel und den Pastaza Fluss schweifen. Am Nachmittag begeben Sie sich auf die Rückfahrt nach Baños (Fahrzeit ca. 3 – 3,5 h) Übernachtung in einem kleinen Hotel in Zentrumsnähe. (F/LP/-)

11. Tag (Sa) Bahnfahrt zur Teufelsnase
Am heutigen Tag begeben Sie sich nach dem Frühstück auf den Weg nach Alausi (ca. 4 h), ein wichtiger Knotenpunkt in der Chimborazo Provinz. Ihr Verkehrsmittel wird ein Privatfahrzeug oder der öffentliche Bus sein. In der Stadt Alausi wechseln Sie ihr Transportmittel und besteigen den Zug, bzw. Schienenbus. Durch schlechte Witterungen, schwierige Geländebeschaffenheit und extreme Phänomene, wie El Niño, wurde das Streckennetz oft stark beschädigt und der Unterhalt der Bahn sehr kostspielig. Nachdem die Guayaquil & Quito Railway Company die Eisenbahn an Ecuador veräußert hatte, hielt der Staat daran fest und wollte das Schienennetz nicht vollständig aufgeben. Nun können Sie ein fantastisches Teilstück der Bahnstrecke befahren. Auf der Strecke kämpft sich der Zug die Anden hinunter vorbei an tiefen Tälern mit bezaubernden Aussichten. Die Bahn muss dabei Höhenunterschiede von 500 Metern in nur zwölf Kilometern überwinden und ist daher gezwungen im Zickzack, vorwärts und rückwärts zu fahren, um in das Tal zu gelangen. Der Weg vom Hochland in das Tiefland zählt zu den größten technischen Meisterleistungen im Bahntrassenbau. Sie erreichen ihre Pension in schöner Lage am Stadtrand von Alausi. (F/-/-)

12. Tag (So) Besuch der Inkaruinen von Ingapirca 
Ein Privatfahrzeug oder der öffentliche Bus wird Sie heute weiter südlich in Richtung Cuenca bringen (ca. 2 h). In Ingapirca legen Sie einen Stopp ein, um die auf 3100 m gelegene Ruinenanlage aus der Zeit der Inka zu besichtigen. Die einstige Zeremonie- und Wohnstätte ist das bedeutendste Monument prähispanischer Kulturen in Ecuador. Die Inka konstruierten ihre Tempel (1450 – 1480) auf den Ruinen einer noch älteren Kultstätte der Cañari-Indios. Der recht gut erhaltene Sonnentempel mit seinen fugenlosen Mauern und den trapezförmigen Eingängen zeugt von der präzisen und vor allem erdbebensicheren Bauweise der Inka. Die letzte Fahretappe bis nach Cuenca dauert ca. zwei Stunden. Übernachtung in einem kleinen Hotel in der Altstadt. (F/-/-)

13. Tag (Mo) Stadtrundgang Cuenca und Besuch einer Panamahut-Manufaktur
Willkommen in Cuenca, eine der schönsten Kolonialstädte Südamerikas und UNESCO-Weltkulturerbe-Stätte. Bei einem Spaziergang lernen Sie heute die Altstadt von Cuenca mit ihren prachtvollen Kirchen, stilvoll renovierten Kolonialhäusern, gemütlichen Plätzen und den vielen engen Straßen und klassizistischen Gebäuden kennen. Sie besuchen das ethnologische Museum und besichtigen das Wahrzeichen der Stadt, die neue Kathedrale mit ihren leuchtend blauen Kuppeln. Der besondere Charme der Stadt entsteht durch die vielen familiär geführten Manufakturen, in denen z. B. kunstvolle Keramiken oder Gold- und Silberschmuck hergestellt werden. Wussten Sie, dass der Panamahut entgegen seines Namens aus Ecuador stammt? Bei dem Besuch einer typischen Werkstatt werden Sie alles über seine Geschichte und Herstellung erfahren. Übernachtung in einem kleinen Hotel in der Altstadt. (F/-/-)

14. Tag (Di) Fahrt zum Pazifik bis ins Fischerstädtchen Puerto Lopez
An diesem Tag kehren Sie der Andenkordilliere den Rücken zu und verlassen die Gebirgsregion in Richtung Pazifikküste. Doch zunächst können Sie dem Cajas-Nationalpark einen Besuch abstatten. In der Hochlandregion des Parks finden sich mehr als 200 Seen – Überbleibsel der letzten Eiszeit – inmitten einer Páramo Landschaft (Vegetationsform der hochgelegenen Tropen). Das Gebiet ist umgeben von Wäldern und majestätischen Bergen. Auf dem weiteren Weg nach Nordwesten fahren Sie in unzähligen Serpentinen die Anden hinunter in Richtung Guayaquil, der Metropole im Westen Ecuadors. Ihr Ziel ist das Fischerstädtchen Puerto Lopez, das mit seiner salzigen Luft des Pazifiks und seinem langen Sandstrand einen überwältigenden Kontrast zu den vergangenen zwei Wochen bildet. (Gesamtfahrzeit ca. 7 h). In einer schönen Hostería am Strand beziehen Sie Ihr Quartier. (F/-/-)

Tipp Galapagos-Verlängerung: Falls Sie im Anschluss noch einen längeren Aufenthalt auf den Galapagos-Inseln planen, können Sie auch hier das Gruppenprogramm abkürzen und frühzeitig Ihre Verlängerung starten. Sprechen Sie uns gerne an.

15. Tag (Mi) Bootausflug und Wanderung auf der Isla de la Plata – Tierparadies
Heute fahren Sie mit dem Boot zu einer vorgelagerten Insel, der Isla de la Plata. Die kleine Insel ist Teil des Machalilla-Nationalparks und liegt ca. 40 Kilometer vom Festland entfernt. Manche der Tiere, die auf der Insel zu beobachten sind, leben sonst nur auf den Galápagos Archipel. Auf dem Eiland können Sie die einmalige Flora und Fauna entdecken und bestaunen (geführte Wanderung). Sehen Sie Pelikane am kristallklaren Wasser, während sich dicht unter der Wasseroberfläche verschiedenste tropische Fischarten tummeln. Von Juni bis Oktober besteht zudem die Möglichkeit Buckelwale zu sehen. Ihnen bleibt auch genug Zeit zum Baden und zum Schnorcheln in einem kleinen Korallenriff. Übernachtung in einer Pension direkt am Strand. (F/LP/-)

16. Tag (Do) Relaxen am Strand
Dieser Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Genießen Sie Strand, Sonne und Meer! Wenn Sie Frühaufsteher sind lohnt es sich die Fischer zu beobachten, wie diese am frühen Morgen mit ihrem Fang zurückkehren – vielleicht schon Ihr fangfrisches Mittagessen, falls Sie Fisch mögen. Am Abend laden wir Sie zu einem Abschiedsessen ein, bei dem Sie noch einmal die vielseitigen Eindrücke Ihrer Reise durch Ecuador auf sich wirken lassen können. Übernachtung in einer Pension direkt am Strand. (F/-/A)

17. Tag (Fr) Rückfahrt nach Guayaquil und Heimflug
Nach dem Frühstück verlassen sie Puerto Lopez und fahren nach Guayaquil zum Flughafen (Fahrzeit ca. 3,5 h) Von hier aus startet Ihr individueller Rückflug oder besteht die Möglichkeit einer Verlängerung auf den Galapagos Inseln. (F/-/-)

18. Tag (Sa) Ankunft
Ankunft am Heimatflughafen. (-/-/-)

Leistungen:

  • Ab Quito/an Guayaquil Gruppenhotel
  • Alle Transfers im privaten Kleinbus und teils in öffentlichen Verkehrsmitteln
  • 14 Ü in landestypischen, einfachen, familiengeführten Hotels/Pensionen im DZ mit DU/WC oder Gemeinschaftsbad, 2 Ü in einer Dschungellodge (Mehrbett-Zimmer/Gemeinschaftsbad)
  • 16x F, 5x M (als Lunchpaket), 3x A
  • 5 geführte Wanderungen
  • Geführte Fahrradtour
  • Stellung von Mountainbikes (inkl. Helm)
  • Stadtführungen in Quito und in Cuenca
  • Aktivitäten lt. Programm: Bootsfahrt zur Isla de la Plata, Rafting- und Dschungeltour, Eisenbahnfahrt zur Teufelsnase, Seilbahnfahrt
  • Nationalparkgebühren und Eintritte: Cotopaxi- u. Illiniza-Nationalpark, Hausberg Quito el Panecillo, Äquatordenkmal Mitad del Mundo, Panamahut-Manufaktur, Inkatempel Ingapirca
  • Deutsch sprechende, wechselnde Reiseleitung von Tag 2 bis 17 (max. ein Reiseleiterwechsel)

 

Nicht enthaltene Leistungen:

  • Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • Trinkgelder

 

Zusätzlich buchbare Leistungen:

  • EZ-Zuschlag: € 150,- (für 14 Nächte möglich)
  • Flug nach Quito/von Guayaquil inkl. Tax: ab € 900,–
  • Flughafentransfers in Quito und Guayaquil
  • Zusatzübernachtungen in Quito (EZ: € 30,– / DZ: € 25,– p. P.; jeweils inkl. F)

 

Teilnehmer:
Mindestens: 5
Maximal: 12

Anforderungen:
Normale Kondition und Trittsicherheit sind erforderlich für leichte Aktivitäten und 5 kleine Wanderungen mit Tagesrucksack (3x leicht: 1–3 h, 2x moderat: 3–5 h). Den höchsten Punkt der Reise erreichen Sie per Fahrzeug auf ca. 4000 m; ambitionierte Wanderer können bis max. 4800 m aufsteigen. Vorkenntnisse in einzelnen Aktivitäten wie Raften (Wildwasserstufe III) und Mountainbiking (verschiedene Touren möglich: 30-60 km, 3–5 h, größtenteils bergab) sind nicht notwendig,
Grundkenntnisse werden vermittelt. Ausdauer für längere Busfahrten über teils einfach ausgebaute Straßen ist erforderlich.

AGB´s


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Reisetermine Reise 39833

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AnreiseAbreisePreis p.P.
im DZ
EZ/
EZZ
Buchbar    
10.07.2019 -27.07.2019€ 1695,- € Anfrage
Buchbar    
07.08.2019 -24.08.2019€ 1695,- € Anfrage
Buchbar    
11.09.2019 -28.09.2019€ 1695,- € Anfrage



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