Reise 470810

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Bolivien Chile – Bolivien – Peru Studienreise: | 20 Tage Rundreise Chile – Bolivien – Peru – Naturwunder der Anden

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Lernen Sie die spektakulärsten Höhepunkte der Anden in Chile, Bolivien und Peru kennen und erfahren Sie bei Begegnungen mit den Menschen in La Paz und Cuzco alles über den Alltag in Südamerika! Modern begrüßt uns Santiago de Chile. Bizarre Mondlandschaften, perfekt geformte Vulkankegel und bunte Lagunen erwarten uns in der Atacamawüste. Dann das weiße Gold Boliviens auf dem größten Salzsee der Erde. Kommen Sie mit ins Mekka der Silberbarone – nach Potosí, einst die reichste Stadt der Welt! Doch zu welchem Preis – und die Arbeitsbedingungen in den Minen scheinen die Zeiten überdauert zu haben! Über den legendären Titicacasee erreichen wir schließlich Peru und tauchen ein in die Mythen der Inkas – in Machu Picchu, Cuzco und im Heiligen Tal.

Auf spektakulärer Route von Chile über die Anden nach Bolivien und Peru
Unsere landschaftlich eindrucksvollste Südamerikareise
Mit Jeeps über den größten Salzsee der Erde, den Salar de Uyuni
Acht Übernachtungen auf über 3000 m Höhe, u.a. in einem Hotel aus Salz am Salar de Uyuni
Wichtigste Stationen dieser Südamerika-Rundreise: Santiago de Chile, San Pedro de Atacama, Salar de Uyuni, La Paz, Titicacasee, Cuzco, Machu Picchu, Lima

Reiseverlauf 2019:

1. Tag:  Auf nach Südamerika!

Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Abends Flug mit LATAM Airlines von Frankfurt nach Madrid oder abends Flug mit Iberia von München, Düsseldorf, Berlin, Wien, Zürich, Basel oder Genf nach Madrid. Gegen Mitternacht von dort gemeinsamer Weiterflug mit LATAM Airlines Richtung Südamerika (ab Madrid nonstop, in der Regel mit Boeing 787 Dreamliner, Flugdauer ca. 14 Std.).
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2. Tag:  Santiago de Chile

Gleich nach der Landung am Morgen in Santiago geht es mit Ihrem -Reiseleiter zum Hotel, die Zimmer stehen zum Ausruhen bereit. Ausgepackt? Dann starten wir gegen Mittag zur Citytour durch Chiles Hauptstadt. Glitzernde Hochhäuser stehen neben Kolonialem, Eisverkäufer klingeln mit ihren Karren, auf der Plaza wird Schach gespielt. Wer mag, fährt auf den Wolkenkratzer Sky Costanera (ca. 20 €), von dort liegt Ihnen die Stadt zu Füßen. Im Hintergrund ragt das alte Nationalstadion aus dem Häusermeer – hier suchte Jack Lemmon im Kinofilm „Vermisst“ das dortige Internierungslager verzweifelt nach seinem Sohn ab. Wie die Chilenen sich aus dem eisernen Griff des Pinochet-Regimes gelöst haben, erzählt Ihr Reiseleiter.
( A)

3. Tag:  Vom Weingut in die Wüste

Wir besuchen eines der berühmten chilenischen Weingüter: Perez Cruz. Das Geheimnis seines Erfolgs verrät uns der Winzer heute in seiner Bodega. Aromen von Pfeffer, Schokolade und Vanille steigen uns bei der Verkostung in die Nase – was nur zuerst probieren? Zurück Richtung Santiago, denn nach dem gemeinsamen Mittagessen fliegen wir mit LATAM nach Calama und fahren gleich weiter nach San Pedro de Atacama. Busstrecke 100 km. Kein Gras, kein Strauch schlägt neben der Straße Wurzeln – die Atacamawüste macht ihrem Ruf als trockenste Einöde der Welt alle Ehre.Drei Übernachtungen in San Pedro de Atacama auf 2440 m Höhe.
( F, M)

4. Tag:  San Pedro de Atacama

Lässig schlendern Backpacker neben uns durch die Gassen von San Pedro, roten Staub an den Schuhen. Pfefferbäume recken sich in den Tag, die Einheimischen suchen den Schatten ihrer weißen Adobe-Häuser. Auf nach Quitor zur alten Inkafestung: Unbewegt starrt uns neben dem Tor ein Gesicht aus Stein an. Was es wohl damit auf sich hat? Vom bizarren Tal des Todes führt unser Weg zum Valle de la Luna. Glutrot verwandelt der Sonnenuntergang das Mondtal in ein einziges Farbenmeer. Sagenhaft! 30 km. Beim gemeinsamen Abendessen stimmen wir uns auf die kommenden Abenteuer ein.
( F, A)

5. Tag:  Lagunen, Flamingos, Vulkane

Im Bus rollen wir zu den Lagunen von Miscanti und Miniques (4200 m über Meereshöhe). Wie eine Luftspiegelung taucht der Salar de Atacama vor uns auf. Hunderte Flamingos sorgen für Farbtupfer; Pfefferpflanzen und Kakteen suchen an den Berghängen Halt. Knallgrün und tiefblau leuchten die Seen vor den Vulkanen. Eine Pause zur Stärkung im Dörfchen Socaire. Nach unserer Rückkehr können Sie am freien Abend San Pedro alleine erobern. Unser Tipp für Souvenirjäger: Bunte Tücher und Skulpturen aus Vulkangestein gibt es auf dem Kunstmarkt im Zentrum. 200 km.
( F, M)

6. Tag:  Auf nach Uyuni!

Rein in die Jeeps und am Fuße des Vulkans Licancabur weiter nach Bolivien! Smaragdgrün öffnet sich die Laguna Verde (4350 m) inmitten der Wüste, fauchend begrüßt uns das Geysirfeld Sol de Manana (4850 m), höchster Punkt unserer Reise, und knallrot die Laguna Colorada (4560 m). Flamingos suchen am Ufer nach Nahrung. Perfekt, um das Picknick auszupacken. Komplett aus Salz erbaut, erwartet uns unser Hotel direkt am Ufer des Salzsees. 475 km. Ein langer, aber äußerst eindrucksvoller Tag!Zwei Übernachtungen in spektakulärer Lage auf 3650 m Höhe.
( F, A, P)

7. Tag:  Salz total – der Salar de Uyuni

Unglaublich, was sich vor uns auftut: Salz, so weit das Auge reicht! Per Jeep und zu Fuß entdecken wir die „weiße“ Welt des Hochlands – den Salar de Uyuni, die größte Salzwüste der Erde. Nichts als Stille um uns herum; spektakulär formen Salzkristalle vor uns die unglaublichsten Gebilde. Den Überblick über das Weiß verschaffen wir uns vom Kraterrand des Tunupa-Vulkans. Mittagessen gibt es unterwegs, zum Nachsalzen gäbe es genug Rohstoff. Wie eine Fata Morgana taucht schließlich im Nachmittagslicht die Isla Incahuasi mit ihren meterhohen Kakteen im Salzmeer auf. Qué emoción!
( F, M, A)

8. Tag:  Von Uyuni nach Potosí

Silber statt Salz heißt es heute auf der Fahrt mit dem Bus nach Potosí, der auf 3990 m Höhe gelegenen, sagenumwobenen Silberstadt Boliviens (UNESCO-Welterbe). 240 km. Zahlreiche Schatzsucher und der spanische Adel waren hier im 18. Jahrhundert auf der Jagd nach Wohlstand und Ehre. Am Cerro Rico – dem reichen Berg – schauen wir uns an, was vom Eldorado der Silberbarone übrig blieb, und erfahren im Gespräch mit den Schürfern, wie ihr hartes Leben heute aussieht. Beim gemeinsamen Dinner in der Altstadt weckt Potosí unseren Geschmackssinn.
( F, A)

9. Tag:  Potosí und Sucre

Ob als reichste Stadt der Welt oder höchstgelegene Großstadt der Erde – um Superlative war Potosí noch nie verlegen. Ihr Reiseleiter zeigt Ihnen die schönsten Flecken der schillernden Schönheit. Zwischen zahllosen Kirchenbauten, der königlichen Münze und dem Museum des Klosters Santa Teresa reisen wir in der Zeit zurück. Weiter geht es am Nachmittag nach Sucre (2800 m) – der schönsten Kolonialstadt Boliviens! 160 km. Gleich los in die Altstadt zur Plaza 25 de Mayo!Zwei Übernachtungen in einem schönen Kolonialhotel.
( F, A)

10. Tag:  Sucre – die Hauptstadt Boliviens

Sie dachten bisher, La Paz sei die Hauptstadt Boliviens? Leider falsch, denn tatsächlich liegt dort nur der Regierungssitz! Mit welcher Schönheit die „weiße Stadt“ Sucre (UNESCO-Welterbe) neben ihrem Titel als Hauptstadt noch besticht, entdecken wir beim Sonntagsspaziergang. Weiß getünchte Häuser, Patios, steinerne Wappen, Kirchen und die Kathedrale entführen uns in der Altstadt in die Kolonialzeit, gemütlich bummeln Großstädter durch die sauberen Straßen. Neugierig darauf, eine Sonntagsmesse mitzuerleben? Ihr Reiseleiter weiß, wo die Chancen dafür am besten stehen. Er hat auch den Tipp für Ihr individuelles Abendessen parat.
( F)

11. Tag:  Nach La Paz

Am Vormittag heben wir mit BOA ab nach La Paz (3640 m). Welche Konflikte zwischen dem wohlhabenden Tiefland und dem armen Hochland in den vergangenen Jahren entflammten und wie Bolivien sich unter dem ersten indianischen Präsidenten, Evo Morales, entwickelt hat, erfahren Sie von Ihrem Reiseleiter auf der Fahrt vom Flughafen ins Zentrum. Im Vorort El Alto treffen wir vorher Frauen und Jugendliche in einem von der Foundation unterstützten Sozialprojekt und unterhalten uns mit ihnen über Alltagssorgen, Hoffnungen und Chancen. Am Nachmittag ist Zeit für einen Streifzug rund um unser zentral gelegenes Hotel. Hungrig? Dann los zum Dinner! Vom im obersten Stock gelegenen Hotelrestaurant liegt uns La Paz glitzernd zu Füßen und zeigt uns sein schönstes Panorama.Zwei Übernachtungen in La Paz.
( F, A)

12. Tag:  La Paz – zwischen Tradition und Moderne

Stadtbesichtigung in La Paz. Die Metropole kocht: Tradition und Moderne, Kathedrale und Indianermärkte ergeben einen einzigartigen Mix. Das Neueste: Über allem schwebt eine Seilbahn als Antwort auf den Verkehrsinfarkt. Säcke mit Kokablättern stapeln sich am Straßenrand, bereit zum Verkauf an die Campesinos oder Cafébesitzer. Alles legal, illegal ist nur das Derivat Kokain. Der lukrative Handel bereitet einem ganzen Kontinent Sorgen. Bunte Mauern, Kopfsteinpflaster, blaue Mosaiksteinchen – so zeigt sich die Calle Jaén und lädt uns auf der schönsten Straße von La Paz zum Bummel ein. Wie wäre es mit einer kleinen Spritztour am freien Nachmittag? Schnappen Sie sich ein Taxi und fahren Sie zur bizarren Erosionslandschaft des Mondtals! Abends gehen Sie auf eigene Faust auf kulinarische Entdeckungsreise.
( F)

13. Tag:  Zur Sonneninsel im Titicacasee

Wir verlassen La Paz und kommen nach Tiahuanaco (UNESCO-Welterbe). Hier soll nach Meinung der Archäologen die Wiege der andinen Hochkulturen gestanden haben. Dann liegt er vor uns – der Titicacasee (3800 m). Stolze 15 Mal würde der Bodensee hier hineinpassen. Tiefblau erstreckt sich das Andenmeer vor den schneeweißen Bergen der Cordillera Real! 100 km. Mit dem Tragflächenboot fahren wir dann auf die Sonneninsel. Lamas erwarten uns am Ufer und helfen mit beim Gepäcktransport auf der kurzen, 45-minütigen Wanderung hinauf in unsere rustikale Insel-Lodge (3940 m). Den Nachmittag verbringen wir entspannt im Hotelgarten. Später am Abend wieder dieser unbeschreibliche Sternenhimmel!
( F, A, L)

14. Tag:  Kurs auf Cuzco

Auf alten Inkastufen steigen wir hinunter zur Anlegestelle und schweben mit dem Tragflügelboot zurück ans Ufer. Willkommen in Peru! Welche Spuren die Jesuiten einst im Missionszentrum der Region hinterließen, schauen wir uns in einer der berühmten Kolonialkirchen an. Weiter geht es über Puno Richtung Cuzco – wenn uns die Bergarbeiter lassen, die gelegentlich mit Straßensperren ihren Forderungen nach Beteiligung an Entscheidungen aus dem fernen Lima Nachdruck verleihen. Zwischen Bergriesen erhebt sich der La-Raya-Pass (4350 m) vor uns, Alpaka-Herden trotten neben den Straßen durch gelbes Gras. Sattgrün und bald wieder wärmer und feuchter empfängt uns das obere Urubambatal, glitzernd kündigt sich Cuzco an. 530 lange km, die sich lohnen.Zwei Übernachtungen in der Altstadt von Cuzco auf 3400 m Höhe.
( F, A)

15. Tag:  Cuzco, Nabel der Welt

Der Glanz der Inkas erwartet uns im Sonnentempel und ein Mosaik der Gegensätze in der Altstadt (UNESCO-Welterbe): Kurzerhand haben die Spanier hier ihre Kultur auf die alten Inkafundamente aufgepfropft. Kurios lugt ein zwölfeckiger Inkastein unter einem Bau der Spanier hervor. Im kolonialen Gewand zeigt sich die Kathedrale – fast, denn Meerschweinchen statt Brot und Wein heißt es hier plötzlich für Jesus – auf einem Gemälde des letzten Abendmahls. Nachmittags freie Zeit, oder Sie erobern mit Ihrem Reiseleiter das Künstlerviertel San Blas beim Streifzug durch die engen Gassen und suchen sich Ihr persönliches Lieblingsrestaurant für den Abend.
( F)

16. Tag:  Ins Heilige Tal der Inkas

Wir verlassen Cuzco und besuchen die Festungsanlage Sacsayhuamán, die mit ihren gewaltigen Mauern hoch über der Stadt thront. Wer mag, geht auf alten Inkapfaden den ca. einstündigen Weg zu Fuß hinauf. Dann gelangen wir ins fruchtbare Heilige Tal der Inkas (2860 m). Pisak ist ein berühmter Marktflecken. Ein Stopp auf der zentralen Plaza: Pause – mit Kaffee oder lila Maislimo? Dann geht es weiter am Rio Urubamba entlang. Unser schmuckes Hotel in Yucay erwartet uns. 100 km.Zwei Übernachtungen im Heiligen Tal.
( F, A)

17. Tag:  Weltwunder Machu Picchu

Auf abenteuerlicher Strecke ächzt die Schmalspurbahn durch das wilde Urubambatal (Fahrzeit ca. 1,5 Std.). Gewaltig öffnet Machu Picchu seine Tore! Riesige verwitterte Steinquader verdichten sich zu Sonnentempeln und Wohnvierteln. Was erzählen die Ruinen? War der Ort eine Zufluchtsstätte vor den Spaniern oder ein Opferplatz? Wie sah der Alltag in der verloren gegangenen Hochkultur aus? Jede neue Erkenntnis scheint neue Rätsel aufzugeben. Und wie bewahrt man die Stätte bei den enorm steigenden Besucherzahlen? Sie haben Zeit, selbst nachzuforschen. Am Abend fahren wir mit Zug und Bus zurück nach Yucay.
( F, A)

18. Tag:  Von Cuzco nach Lima

Auf dem Rückweg nach Cuzco begegnen wir noch einmal dem „weißen Gold“: Die Salzterrassen von Maras wirken wie von Künstlerhand arrangiert. Schon die Inkas wussten sie zu nutzen. 100 km. Mittags Flug mit LATAM von Cuzco nach Lima. Tosend begrüßt uns Perus Hauptstadt. Koloniale Villen neben quirligen Shoppingmalls, schicke Geschäftsviertel und klapprige Vorstädte, oft aus Abfallstoffen, liefern sich einen Wettbewerb der Kontraste. In einem landestypischen Restaurant überzeugen wir uns davon, dass Lima zu Recht als Gourmethauptstadt Südamerikas gilt.
( F, A)

19. Tag:  Lima, die Stadt der Vizekönige

Altes frisch! Unsere Stadtrundfahrt präsentiert Kolonialgebäude, glänzend restauriert, die gesamte Altstadt steht unter dem Schutz der UNESCO. Barock-ornamental, oft umgebaut, aber immer noch einzigartig: die Kathedrale. Man höre: Pizarro der Ältere war nicht eben zimperlich mit den Inkas; seine Goldgier trieb sie in den Untergang. Moderner Kontrast – der schicke Stadtteil Miraflores: Geschäftstempel, Villen, Parks, Einkaufszentren. Kaffeepause mit Pazifikblick? Als Abschluss, schon auf dem Weg zum Flughafen, ein Abschiedstreffen mit Ihrem Reiseleiter und den Hochkulturen Alt-Perus im Museo Larco. Gegen Abend Rückflug mit LATAM Airlines nach Madrid (nonstop, Flugdauer ca. 12 Std.).
( F)

20. Tag:  Zurück in Europa

Landung am Nachmittag in Madrid. Weiter nach Frankfurt und Anschluss zu den anderen Flughäfen oder Flug von Madrid direkt nach Düsseldorf, München, Berlin, Wien, Zürich, Basel oder Genf. Ankunft jeweils abends.
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Tipp: Alleinreisenden bieten wir mit der halbes Doppelzimmer Option die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen.


Im Reisepreis enthalten

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug (Economy) mit LATAM Airlines z.B. von Frankfurt oder München nach Santiago de Chile und zurück von Lima; bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
  • Inlandsflüge (Economy) lt. Reiseverlauf
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 130 €)
  • Sitzplatzreservierung (nur für Flüge mit LATAM Airlines)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in landesüblichen Reisebussen (teilweise mit Klimaanlage), am 6. und 7. Tag in Jeeps
  • 17 Übernachtungen in guten und sehr guten Hotels, teilweise mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Frühstücksbuffet, 3 Mittagessen in Restaurants, ein Mittagessen als Lunchbox, 10 Abendessen im Hotel, 2 Abendessen in Restaurants

außerdem inlusive:

  • Speziell qualifizierte deutschsprachigeReiseleitung
  • Örtliche Führer
  • Zimmer bereits bei Ankunft am 2. Tag im Hotel in Santiago
  • Ein Picknick
  • Eine Weinprobe
  • Zugfahrt nach Machu Picchu
  • Bootsfahrten auf dem Titicacasee
  • Eintrittsgelder (ca. 230 €)
  • Einsatz des deutschsprachigeAudiosets
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Jeep-, Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich


Zusätzlich buchbar:

Teilnehmer: 12  25 –

Unterkünfte:
Nächte / City / Hotel
1  Santiago: Galerias ****
3  San Pedro: Altiplanico ****
2  Salzsee: Luna Salada ***(*)
1  Potosi: Coloso ****(*)
2  Sucre: Parador Sta. Maria ****
2  La Paz: Presidente ****(*)
1  Isla del Sol: Posada del Inca ***
2  Cuzco: Novotel ****
2  Yucay: La Casona ***
1  Lima: Jose Antonio ****

 

Ein offenes Wort

Die Reise führt zwischen San Pedro de Atacama und Sucre teilweise in Höhen von über 4500 m. Auch einige Übernachtungsorte wie Potosí oder die Sonneninsel liegen in rund 4000 m Höhe, insgesamt acht Mal schlafen Sie in über 3000 m Höhe. Die Routenführung der Reise ermöglicht eine langsame Höhenanpassung; eine stabile Grundkonstitution ist jedoch unerlässlich. Ebenso muss im Bereich des Salar de Uyuni sowie bei der Überlandfahrt von Chile nach Bolivien ein gewisser Komfortverzicht in Kauf genommen werden. Dafür werden Sie mit einmaligen Landschaftseindrücken belohnt.

Einreisebestimmungen

Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen einen Reisepass, der noch mindestens sechs Monate über das Reiseende hinaus gültig sein muss.
Für Reiseteilnehmer anderer Nationalität gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Erkundigen Sie sich daher bitte bei Ihrem Reiseberater oder beim zuständigen Konsulat.
Bitte schicken Sie das beiliegende Formular „Fragebogen – Wichtige Angaben zu Ihrer Person“ am besten oder vollständig ausgefüllt an uns zurück.
 

AGB´s


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Reisetermine Reise 470810

Bei mobiler Ansicht: Die Tabelle lässt sich seitlich verschieben
AnreiseAbreisePreis p.P.
im DZ
EZ/
EZZ
Ausgebucht
05.04.2019-24.04.20196090 € 7080icon-deutschAnfrage
- Teiln.
Ausgebucht
24.05.2019-12.06.20196090 € 7080icon-deutschAnfrage
- Teiln.
Buchbar
23.08.2019-11.09.20196290 € 7280icon-deutschAnfrage Doppelz: Buchbar
Einzelz: Buchbar
halbes Doppelzimmer Buchbar

12 - 25 Teiln.
Buchbar
garantiert
11.10.2019-30.10.20196290 € 7280icon-deutschAnfrage Doppelz: Buchbar
Einzelz: Buchbar
halbes Doppelzimmer Buchbar

12 - 25 Teiln.
Buchbar
garantiert
01.11.2019-20.11.20196190 € 7180icon-deutschAnfrage Doppelz: Buchbar
halbes Doppelzimmer Buchbar

12 - 25 Teiln.
Vorschautermin
03.04.2020-22.04.20200 € 0icon-deutschAnfrage Vorschautermin*
- Teiln.
Vorschautermin
22.05.2020-10.06.20200 € 0icon-deutschAnfrage Vorschautermin*
- Teiln.
Vorschautermin
21.08.2020-09.09.20200 € 0icon-deutschAnfrage Vorschautermin*
- Teiln.
Vorschautermin
25.09.2020-14.10.20200 € 0icon-deutschAnfrage Vorschautermin*
- Teiln.
Vorschautermin
09.10.2020-28.10.20200 € 0icon-deutschAnfrage Vorschautermin*
- Teiln.
Vorschautermin
30.10.2020-18.11.20200 € 0icon-deutschAnfrage Vorschautermin*
- Teiln.
* Ab-Preise pro Person in € Die Preise beruhen zum Teil auf Sonder- und Veranstaltertarifen der Fluggesellschaften, das Platzangebot ist begrenzt. Die Flüge werden bei Anfrage geprüft. Falls es zu Flugzuschlägen kommt, stimmen wir Ihren Buchungswunsch natürlich vor Festbuchung mit Ihnen ab. Kerosinpreisänderungen vorbehalten.
* garantiert = Durchführung garantiert

*Vorschautermine 2020: Tipp: Nutzen Sie unseren kostenlosen und völlig unverbindlichen Vormerk-Service. Reservieren Sie sich bereits heute Ihren Wunschtermin. Sobald die aktuellen Preise und Programme erscheinen, unterbreiten wir Ihnen ein Angebot. Sie können es dann ohne Angabe von Gründen ablehnen oder die Reise fest buchen.


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