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Madagaskar Erlebnisreise für junge Leute : 17 Tage Natur pur auf der Lemuren-Insel

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… und Action! Wir sind mittendrin in Madagaskar – nicht im Trickfilm, sondern im Original. Nachts funkeln uns tief im Dickicht Tieraugen entgegen, Lemuren schreien im Morgengrauen, durchs Unterholz krabbelt es und auf dem Ast da drüben sitzt einfach so ein Chamäleon. Diese Rundreise ist eine Tour für echte Entdeckertypen und Naturabenteurer, Ausdauer und Komfortverzicht werden immer wieder belohnt: Fern der Zivilisation verbringen wir Expeditionstage auf dem Tsiribihina River, springen im Tsingy-Nationalpark förmlich von Felsnadel zu Felsnadel und spülen uns im Indischen Ozean den Staub der Landstraße von der Haut. In Dörfern und Städten treffen wir auf stolze Volksstämme mit einer ganz eigenen Geschichte, schmecken die Einflüsse jahrhundertealter Seehandelsrouten und folgen abends exotischen Rhythmen auf die Tanzfläche. Doch immer wieder sind wir zurück bei den echten Stars unserer Reise: den Lemuren, die vor schlappen 165 Millionen Jahren Madagaskar als Arche nahmen und das afrikanische Festland weit hinter sich ließen.

-Rundreise zu den Natur-Highlights Madagaskars
-In den Nationalparks Lemuren und Chamäleons auf der Spur – tagsüber und nachts!
-Afrika-Feeling pur: zweieinhalbtägige Flussexpedition auf dem Tsiribihina River, und gecampt wird am Ufer
-Zu den Felsspitzen des Tsingy-Nationalparks
-Strandtag am Indischen Ozean
-Ausrüstungstipps zu dieser Reise findest du unter „Sicher & Gesund“

Reiseverlauf:

1. Tag:  Flug nach Madagaskar

Abends Flug mit Turkish Airlines nach Istanbul.
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2. Tag:

(A)

3. Tag:  Antananarivo – Andasibepark Reise zu den Lemuren

Zum Frühstück beißen wir in Croissant & Co., dann lassen wir den Trubel der hügeligen Hauptstadt hinter uns. Die Natur ruft! Schon bald fährt der Bus durch üppig-grüne Landschaften gen Osten und Kiady bereitet uns auf die ersten Begegnungen mit der Tierwelt Madagaskars vor. „Im Andasibe-Nationalpark sind die Indris, die größten Lemuren der Insel, heimisch. Sie zu sehen ist ein echter Glücksfall, aber wenn die Dämmerung kommt und wir ganz still sind, können wir sie sicher schreien hören.“ Nun gut, Schmetterlinge und allerlei Reptilien tun es für den Anfang auch. Bei der nächtlichen Wanderung durch den tropischen Regenwald halten wir jedenfalls alle Augen und Ohren offen und vertrauen unserem Scout. Beim anschließenden kühlen Bier in der Unterkunft fragen sich manche immer noch, was das alles für funkelnde Augen und geheimnisvolle Geräusche in der Dunkelheit waren.
(F)

4. Tag:  Andasibepark Madagaskars Tierwelt hautnah

Am Morgen sind wir zurück auf der Pirsch, vielleicht erspähen wir ja diesmal einen Indri? Und wer entdeckt das madagassische Chamäleon zuerst? Kleiner Tipp: die Bäume sehr genau absuchen! Dabei aber nicht den Boden aus den Augen verlieren – auch Schlangen kriechen gerne im dichten Regenwald umher. Nachmittags kommen wir der Tierwelt des Landes freiwillig ganz nah: Wir besuchen die Lemureninsel. Die süßen Feuchtnasenaffen sind ganz zutraulich und lassen sich auch gerne mal auf den Arm nehmen.
(F)

5. Tag:  Andasibepark – Antsirabé Im Hochland unterwegs

Unterwegs auf der Landstraße, Kilometer pro Stunde scheinen hier ein anderes Maß als zuhause zu sein. Genau der richtige Moment für … Musik! Vielleicht hat ja Kiady eine Kostprobe madagassischer Salegy-Rhythmen dabei. Dazu ein Panorama von roten Hochlandhäuschen, Reisfeldern, Eukalyptusbäumen und Ananasplantagen. Ein Proviantstopp für frische Früchte ist da ein Muss. Nächster Halt: Ambatolampy. Im Aluminium-Workshop schauen wir den geschickten Arbeitern zu, die auf nicht ganz unbedenkliche Art neue Töpfe aus Aluresten fertigen. Schließlich erreichen wir den „Ort, in dem es viel Salz gibt“, kurz: Antsirabé. Nach ganz viel Hochland überrascht uns die Stadt mit jeder Menge Energie – ob’s an der frischen Luft in 1500 m Höhe liegt? Bunte Rikschas, hier Pousse-Pousse genannt, bevölkern die palmengesäumten Straßen und irgendwie wirkt alles relaxed. Morgen beginnt unsere kleine Flussexpedition, den letzten Supermarkt davor gibt es hier. Und zum Abschied von der Zivilisation vielleicht ein chinesisches Dinner? Kiady hat da bestimmt einen Tipp für uns.
(F)

6. Tag:  Antsirabé – Tsiribihina River Flussexpedition

Schon frühmorgens holpern wir im Bus vom kühlen Hochland hinunter in die Savanne. Am Ufer des Tsiribihina River liegt unser Motorkahn, schnell ist das Gepäck verstaut und wir beginnen unsere entspannte Flussreise. Zweieinhalb Tage an Bord liegen vor uns. Unterwegs halten wir in Dörfern am Ufer, posen beim Foto-Shooting mit Wasserfall und beobachten die unzähligen Wasservögel – und vielleicht auch Krokodile? Dazu eine wohltuende Stille, während die Landschaft gemächlich an uns vorüberzieht. Immer dabei: unsere Crew, die uns bekocht und allabendlich am Flussufer das Zeltcamp aufbaut. Elektrizität? Fehlanzeige. Netzdichte? Unbekannt. Am Ende der Welt. Paradiesisch!
(F/M/A)

7. Tag:  Tsiribihina River – Bekopaka Umsteigen in Geländewagen

Wir merken es am Klima, der Indische Ozean kommt unaufhaltsam näher. In der kleinen Hafenstadt Belo-sur-Tsiribihina endet unser Bootstrip. Herzlicher Abschied von der Crew, schön war’s mit euch! Wir steigen um auf Geländewagen, die holprige Piste hinauf nach Bekopaka lässt uns schnell das glatte Wasser des Flusses zurückwünschen … Wofür die Strapaze gut ist? „Einmal schlafen, dann verstehen wir es“, lächelt Kiady ermunternd.
(F)

8. Tag:  Tsingy-Nationalpark Im Reich der Felsspitzen

Letzter Ausrüstungscheck – ins Daypack gehören Wasser und Energieriegel, an die Füße Schuhe mit guten Profilsohlen. Der Tsingy-Nationalpark ist echtes Entdecker-Terrain und unsere Wanderung über Brücken und durch Höhlen ziemlich anstrengend. Dafür erwarten uns immer wieder neue Ausblicke auf die rasierklingenscharfen Felsspitzen des Parks, mal von oben, mal von unten. Mitten in dieser surrealen Welt Leben: Elf Lemuren- und fast hundert Vogelarten sind hier heimisch, also Augen auf! Und verborgen am Fuße der Felsen hausten einst die Vazimba, Madagaskars Urbevölkerung. Nach spannenden Stunden im Park lockt nachmittags der Hotelpool zur Entspannung.
(F)

9. Tag:  Bekopaka – Morondava Auf der Baobab-Allee

Der Indische Ozean ruft! Das Ziel ist die mühsame Überlandfahrt definitiv wert: Das Strandstädtchen Morondava kündigt sich mit der Avenue de Baobab an – die Allee der bis zu tausend Jahre alten Riesenbäume ist gerade im sanften Nachmittagslicht ein Top-Fotomotiv. Dann Strand, Mangroven, Tropenhimmel. Vielleicht einen Cocktail als Sundowner?
(F)

10. Tag:  Morondava Freizeit

Wir genießen einen relaxten Urlaubstag am Meer und entspannen den ganzen Tag am Strand. Von Kiady wissen wir, wo der schönste ist – drüben, auf der anderen Seite des Wassers. Schnell haben wir mit dem Fährmann den Fahrpreis ausgehandelt und tuckern auf seiner hölzernen Piroge hinüber. Abends zurück in Morondava: Wie wäre es mit fangfrischen Meeresfrüchten? Anschließend vielleicht noch etwas Livemusik?
(F)

11. Tag:  Morondava – Antsirabé Zurück ins Hochland

Unsere Reise führt auf der Landstraße zurück ins Hochland. Zeitig geht’s los, denn die Piste ist teilweise in einem ziemlich desolaten Zustand. Unterwegs legen wir immer wieder Stopps ein, Kiady kennt die Strecke und die Dörfer, weiß um die besten Haltepunkte, um das „große Rot“ der Insel festzuhalten. Schließlich erreichen wir wieder Antsirabé.
(F)

12. Tag:  Antsirabé – Ranomafana Kunstwerke der Holzschnitzer

Szenenwechsel im Hochland: grün bewucherte Berge, steile Reisterrassen. Unser erstes Ziel ist heute Ambositra. Wir zählen unsere Reserven in der heimischen Währung Ariary – wenn wir etwas nach Hause mitnehmen wollen, dann ist die Kunsthandwerkerstadt genau der richtige Ort. Holzschnitzkunst, Malerei, in den Werkstätten und Shops findet sich durchaus Passendes für zuhause. Nach der Shopping-Pause weiter zum Ranomafana-Nationalpark. Geheimnisvoll dunkel und ganz schön feucht umhüllt uns sein Bergnebelwald bei der abendlichen Wanderung, immer den Lemuren auf der Spur.
(F)

13. Tag:  Ranomafana-Nationalpark Auf Lemurensuche

Zu Fuß bergauf, bergab auf Wegen und Pfaden durch den Nationalpark. Bäche gluckern, die Sonne blitzt durch den dichten Dschungel oder ein Wolkenguss gibt uns eine unfreiwillige Dusche – egal wie das Wetter gerade ist, wir sind mittendrin, umgeben von zahllosen Tieren und Pflanzen. „Daumen drücken, dass wir den seltenen goldenen Bambuslemur zu Gesicht bekommen“, bittet unser Scout Kiady. Unfassbar, der kleine Scheue wurde erst in den 1980er-Jahren entdeckt.
(F/M)

14. Tag:  Ranomafana – Antananarivo Abschied von unberührter Natur

Unsere Zeit auf der Insel neigt sich dem Ende zu, es geht zurück in die Hauptstadt. Ein letztes Mal dieser unbeschreibliche Mix aus Hochlanddörfern und saftigen Reisfeldern. Beim Abschiedsessen am Abend sind wir in Gedanken noch mal unterwegs: auf den Felsspitzen der Tsingy, beim Bootsteam auf dem Tsiribihina River und natürlich bei unseren ständigen Begleitern – den Lemuren.
(F/A)

15. Tag:  Rückflug von Antananarivo

Die ultimativ letzte Shopping-Möglichkeit: der Dike Market in Tana. Ein paar kleine Mitbringsel für Freunde und Familie? Oder ein paar bunte Schnappschüsse bevor es zum Flughafen geht? Am späten Nachmittag Flug mit Turkish Airlines nach Istanbul (Zwischenlandung auf Mauritius, Flugdauer ca. 12,5 Std.).
(F)

16. Tag:  Zurück in Europa

Frühmorgens Landung in Istanbul und Weiterflug. Ankunft am Vormittag.
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Tipp: Alleinreisenden bieten wir mit der halbes Doppelzimmer Option die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen.


Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug (Economy) mit Turkish Airlines von Frankfurt nach Antananarivo und zurück; weitere Abflugsorte mit Zuschlägen auf Anfrage oder hier – nach Auswahl der Fluganreise – online und aktuell auf Verfügbarkeit sowie Preis geprüft
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 190 €)
  • Transfers, Ausflüge und Rundreise mit landesüblichen Bussen und Allradfahrzeugen
  • Bootsfahrten lt. Reiseverlauf
  • Unterbringung im Doppelzimmer mit Dusche/Bad/WC in den genannten Hotels; 2 Übernachtungen im Zeltcamp mit Dusche/chem. Toilette
  • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
  • Eintritte und Nationalparkgebühren (ca. 200 €)
  • Klimaneutrale Bus-/Bahn-/Bootsfahrten
  • Reiseliteratur (ca. 18 €)
  • Deutsch sprechende Reiseleitung
  • Nicht enthaltene Extras: Zusätzliche Ausflüge und Veranstaltungen, die als Gelegenheit, Möglichkeit oder Wunsch beschrieben sind.

Zusätzlich buchbare Leistungen:

  • Rail & Fly 2. Klasse, einfach: 35 EUR
  • Rail & Fly 2. Klasse, hin und zurück: 70 EUR

Teilnehmer: –

Unterkünfte:
Nächte / City / Hotel
1  Antananarivo: Belvedere ***
2  Andasibepark: Feon’ny Ala Lodge **
1  Antsirabe: Vatolahy **(*)
2  Tsiribihina River: Zeltcamp –
2  Bekopaka: Orchidee de Bemaraha **
2  Morondava: Sunbeach ***
1  Antsirabe: Vatolahy **(*)
2  Ranomafana: Le Grenat ***
1  Antananarivo: Belvedere ***

Teilnehmer: 12 – 16

Ausrüstung
Ergänzend zu den Kleidungsempfehlungen soll die folgende Liste bei der Zusammenstellung des Gepäcks helfen:

AGB´s

...vielen Dank für´s teilen.... 🙂

Reisetermine

AnreiseAbreisePreis p.P.
im DZ
EZ/
EZZ
Ausgebucht
07.09.2016-23.09.20162669 € 3018icon-deutschAnfrage
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